Straitjacket Fits – She Speeds (1988; Hail)

Die gute C. aus Z. wird bald für 3 Monate reisen gehen. Unter anderem wird die von C. geplante Route sie auch in das schöne und ferne Neuseeland verschlagen. Ein guter Entscheid, verbrachte doch Call Me Appetite vor vielen vielen Jahren selber ein paar wunderschöne Wochen da und kann nebst den üblichen Sehenswürdigkeiten vor allem die Stadt Wellington jedem ans Herz legen.  Mir gefiel es da ja so gut, dass ich den Flug zurück nach Australien um eine Woche nach hinten schob. Die gute Zeit habe ich wohl auch den netten Angestellten der örtlichen Jugendherberge zu verdanken, mit denen ich jeweils die Nächte sprichwörtlich zum Tag machte. Einmal durfte ich sogar die heilige Dachwohnung, des damals im Urlaub weilenden Chefs der Jugendherberge, betreten, um einen neuseeländischen Low-Budget-Streifen namens Scarfies anzuschauen. Der gehört auch heute noch, wie ich gestern einmal mehr feststellen durfte, zu meinen absoluten Favoriten.  Eigentlich kein spektakulärer Film, dafür mit viel Charme und noch mehr guter Musik. Letztere auch aus Neuseeland. Nichts traditionelles oder so, sondern einfach meist schnell hingerotzte Rockmusik mit den süffigsten Melodien, die man sich vorstellen kann. So süffig, wie das Bier, welches wir damals anschliessend an den Film literweise auf dem Dach des (Hoch-)Hauses tranken.

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2 Kommentare

Eingeordnet unter Music, Musik, Song des Tages

2 Antworten zu “Straitjacket Fits – She Speeds (1988; Hail)

  1. „schnell hingerotzte rockmusik mit den süffigsten melodien“ trifft es wohl auf den punkt, wenn ich mir das lineup des soundtracks ansehe. auch wenn „flying nun“ doch immer wieder die altbekannten ins feld schickt – ich werde ihnen nicht überdrüssig. den film kannte ich noch nicht und werde ihn mir gerne zu gemüte führen. merci 🙂

  2. Call Me Appetite

    da hast du schon recht. es werden in der tat immer wieder die gleichen bands ins rennen geschickt. für mich jedoch, war der soundtrack damals der einstieg in die wunderbare welt von flying nun records und geniesst daher immer noch sonderstatus in meiner sammlung. vor allem die etwas rauhere und m.e. viel tollerer version (im vergleich zum albumrelease) von love ugly children’s „suck“ sollte hier nochmals erwähnt werden. von scarfies gabs dann noch ein us remake. bitte aber finger davon lassen. freundlich grüsst cma

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