Category Archives: Musik

Twerps – Dreamin (2011; The Twerps)

Zwar auch schon 10 Jahre alt, aber erst jetzt entdeckt. Die australischen Twerps mit ihrem feinen Indie-Pop. In Zeiten, in der alles dunkler und dunkler wird ein kleines Stück Sonneschein.

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Snowy Band – Call It A Day (2021; Alternate Endings)

Die Temperaturen in den hiesigen Breitengraden nähern sich immer schneller dem Gefrierpunkt. Zumindest nachts ist es schon ordentlich frisch. Da kommt dieses Produkt namens Snowy Band aus Australien gerade richtig. Meist ruhiger, melancholischer Indie-Lo-Fi Pop, den man am liebsten unter der Bettdecke eingekuschelt hören möchte. Freunde von Big Thief und ähnlichem dürfen hier gerne blind zugreifen.

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Nik Kershaw – The Riddle (1984; The Riddle)

Amüsant, wie sich die Internetcommunity in den “Comments” über den Textinhalt von The Riddle gegenseitig austauscht. Ich zumindest hab dann doch ein paar Minuten mitgelesen, obwohl ich ja eigentlich nur diesen lästigen Ohrwurm, welchen ich mir heute beim Frühsport via einer Spotify-80s Playlist eingefangen habe, weiterverbreiten wollte. Daher nun alle miteinander …near a tree by a river there’s a hole in the ground…..

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Tocotronic – Jugend ohne Gott gegen Faschismus (2021)

Youth against fascism. Song des Jahres! Punkt.

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The Underground Lovers – The Rerun (2017; Staring at You Staring at Me)

As time goes by. Sind nun doch auch wieder ein paar Wochen seit dem letzten Posting vergangen. Ja, ich war definitiv auch schon aktiver am Schreiben. Einerseits fehlen aber immer noch coronabedingt irgendwelche supertollen Abenteuer über die man berichten könnte, andererseits sind die täglichen Ausflüge mit den Kindern zum Spielplatz zwar persönlich immer ein Highlight, aber interessiert das die Mitmenschen dann wirklich auch? Eher nicht!

Und so poste ich nun nach langer Zeit mal wieder einen Song, der mir ziemlich gefällt. Einer, den ich nun auch schon seit ein paar Tagen beim Duschen pfeife und beim bald täglichen Morgensport immer wieder gerne höre. The Rerun der australischen Underground Lovers. So eine gute Band, die ja noch zig andere Ohrwürmer im Repertoir führt. Und falls einer doch an meinem Alltag zumindest visuell teilnehmen möchte, der adde mich doch bei Instagram. Da gibts aktuell mehr zu berichten als auf diesem Kanal.

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Augie March – Here Comes The Night (2001; Sunset Studies)

Heute vor 20 Jahren kam ich von einem rund 7 monatigen Trip zurück aus ‘tralien. Ein wirklich schönes Flecklein Erde. Passend lief heute auf SRF DOK eine Australien Doku von und mit Sven Furrer. Und Kind 1 wollte dann auch gleich wissen, ob es da einen Spielplatz hat und ob wir auch mal dahin gehen können. Ich wäre dabei….. Bis dahin schwelge ich ein wenig mit einer meiner Lieblingsplatten 2001. So schön….

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Franco Battiato – Summer On A Solitary Beach (1981; La Voce Del Padrone)

Heroischer Kampf der Ösis gestern im EM Achtelfinale gegen das scheinbar übermächtige Italien. Geiles Spiel jedenfalls. Der Big Shout geht aber trotzdem an einen Italiener. Gianluigi Donnarumma, Keeper der Azzurri, der mit einer Wahnsinnsparade einen Ösi-Strich in der Overtime mirakulös entschärft. Meine Fresse, war das geil. Gianluigi, der Negroni heute geht auf Dich. Und dann auch gleich einen auf Franco Battiato. Der verstarb, wie ich erste heute gelesen habe, vor einem Monat. Mit La Voce del Padrone hat er vor nunmehr 40 Jahren einer der besten Italo-Alben überhaupt veröffentlicht. Und wenn schon kein Italien Urlaub dieses Jahr, ein wenig Solitary Beach im Sommer-Wohnzimmer schadet nie. Klassiker.

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Sophia Kennedy – Orange Tic Tac (2021; Monsters)

Die erste Hitzewelle 21 ist vorüber und übrig bleibt vorerst der Soundtrack zum bisherigen Sommer.

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Levin Goes Lightly – Cotton (2017; GA PS)


Was man beim Bierfaschen entsorgen nicht alles findet! Ich fühl mich im neuen Quartier schon ganz zu Hause.

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The Cure – Charlotte Sometimes (1986; Standing on the Beach)

Wir zügeln! Auch wenn das schier endlose Spiel mit dem Zügelkisten packen zu einem elenden “Chrampf” verkommt, freut man sich doch, dass der Tag X mit dem Einzug in die neuen vier und ein paar mehr Wände mehr naht. Konkret noch 3 mal schlafen und dann heisst es neue Wohnung, neues Glück. Bis dahin gibts noch zu tun. Und damit es auch vorangeht, müssen die Kinder anständig beschäftigt werden. Zum Beispiel mit Papi’s Fotokisten entstauben und sortieren. Natürlich tauchen da so Fragen auf, wieso Papi nicht mehr so schönes langes und vor allem volles Haar wie früher hat. Ähm ja, immerhin hat er noch Haare. Oder nach Namen von Menschen mit denen ich mich irgendwo mal vor rund 25 Jahren hab ablichten lassen. 25 Jahre, ein lange Zeit, wieso sollte ich all das noch wissen? Sehr schön die Fotos vom ziemlich chaotischen Inter-Rail Trip im Jahre 98 der nach gut 3 Wochen auf Mykonos endete. Hach, waren das Zeiten. Und so schwelge ich jetzt in einer kleinen Packpause zur wohl besten Platte aller Zeiten – zumindest war sie es damals im Sommer 1998 – in den zahlreichen Erinnerungen von eben diesem Sommer, der uns via Ligurien, Venedig, Rom, Capri, Neapel nach Athen und auf diverse Inseln in Griechenland brachte. Was wohl aus Tobi und Marc, meinen Begleitern von damals, wurde?

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