Schlagwort-Archive: Zürichsee

Soap&Skin – Voyage Voyage (2012; Narrow)

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Ich mag es sinnlos mit dem Tram durch die Stadt zu gondeln, währenddessen es draussen in Strömen vom Himmel giesst. Entsprechend schwermütig darf die Musik bei solch schönen Ereignissen sein.

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Vagabon – Fear & Force (2017; Infinite Worlds)

Fernab von Lärm, Hipstervierteln und dreckigen Strassen verbringe ich mittlerweile die 6. Woche im Exil am linken Ufer des oberen Zürichsees. Am Dienstag wird es aber endlich wieder zurück ins Gedränge gehen. Die Wohnung soll wieder bewohnbar sein, obwohl die finalen Arbeiten weitere 4 Wochen andauern werden. Hätte ich damals mit 20 Jahren Militärdienst geleistet, die Herren Bauplaner und -Leiter inkl. den Hauseigentümern müssten sich ordentlich in Acht nehmen. Da ich nun mal für untauglich befunden wurden, ist derzeit auch grad kein Sturmgewehr 90 in Griffweite. Der geschätzte Leser muss sich somit also noch keine Sorgen wegen allfälligen zensierten Blogbeiträgen aus dem Gefängnis machen, auch weil Herr und Frau Vermieter sich sowieso irgendwo im fernen Ausland verschanzt haben. Dies mal zur generellen Lage meiner Person.
Nun zum heutigen Samstag. Wettertechnisch, wem sag ich das, ein äusserst prächtiger Tag. Nach einen kurzen Ausflug inkl. leckerem Frühstück, in den Zürcher Kreis 3 ging es wieder retour ins Exil. Es folgte ein kurzer Mittagsschlaf mit Kind und Weib um mich dann anschliessend ausgeruht etwas sportlich zu betätigen. Man will ja im Familienurlaub in gut 5 Wochen an der holländische Nordsee eine anständige Figur abgeben. Mit den ersten beiden Oasis Alben im Ohr gute 90 Minuten an der prallen Sonne durch die Pampa gerannt und dabei an allerhand schönen Orten vorbeigekommen. Hätte ich vielleicht doch schon etwas früher auschecken sollen. Ja. Und während ich nun diesen Beitrag verfasst habe, fanden bereits wieder ein grosses Augustiner sowie 3 Gläser Weisswein den Weg in meine Leber. Soviel zur guten Figur und zum vielen (noch folgendem)Blabla hier.
Musikalisch bin ich seit geraumer Zeit nicht mehr auf dem neuesten Stand. Mir war ehrlich gesagt auch mehr nach Lieblingsliedern und Lieblingsplatten zu Mute. Hab aber im iTunes trotzdem noch einen neueren Release gefunden, über den ich schon immer schreiben wollte, aber nie die richtigen Worte dazu fand. Wobei Inhalt des Posts, wie auch Foto nicht wirklich zur Musik passen. Trotzdem. Der Longplayer der Amerikanerin Vagabon sei allen empfohlen, die gerne 90-er Indie und Cat Power hören. Und gut ist die Platte auch, sonst würde ich sie nicht seit gut 3 Monaten immer mal wieder hören. Logo, oder? Man darf also getrost von einem Tipp sprechen.
Zu guter letzt, bevor ich wieder für ein paar Tage im Niemandsland untertauche, sei den werten Lesern noch verraten, das in diesem Post auch der längst angekündigte Sommerhit 2017 endlich Erwähnung fand. Ein so richtiger Burner, wie auch das Album dazu. Das beste der Band seit 93. Im weltweiten Netz, ausser der Single und Liveaufnahmen, jedoch noch nicht legal auffindbar. Wird aber bestimmt die nächste Single werden und dann mit noch grösserer Bestimmtheit jede Menge Airplay erhalten. Ich schwöre. Nun aber gut für heute. Machts gut.

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The Apartments – Twenty One (2015; No Song, No Spell, No Madrigal)

 

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Es wird Regen geben.

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Michael Jackson – Liberian Girl (1987; Bad)

FullSizefedfRender.jpgWas macht man so, wenn man kein Zuhause hat. Genau! Man sucht sich draussen irgendwo ein schönes Plätzchen und trinkt Bier. So zum Beispiel heute bei der <em>Roten Fabrik</em> in Zürich. Das Wetter, wie aus dem Bilderbuch, das eben erwähnte Getränk angenehm gekühlt, Kind friedlich am Schlafen und der Ausblick eine Wucht. Kann man sich nicht beklagen. Dabei hat sich dann auch heimlich und irgendwie das ziemlich smoothe Liberian Girl von Michael Jackson ins Gehört zurückgewurmt. Ohne Zweifel eine grosse Nummer.

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Chris Stapleton – Without Your Love (2017; From A Room Vol. 1)

Grosse Nummer von Chris Stapleton, die ich der ehrenwerten Leserschaft am heutigen Samstag aus dem Exil am oberen Zürichsee vor den Latz knallen darf.

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Komeit – Three Hours (2002; Falling Into Place)

Gestern erschien das langersehnte Comeback-Album meiner Lieblingsschuhglotzer Slowdive. Im derzeitigen Exil am oberen Zürichsee jedoch gar nicht einfach an diese neue Musik dranzukommen, weil a: kein Plattenladen in der Nähe, weil B: trotz Laptop im Gepäck steht das Album weder auf Spotify (ich hab eh nur diesen Werbegratisaccount) noch sonst wo im grossen Netz auf brauchbare Art und Weise zur Verfügung (>Stand 7 Uhr 53 heute Morgen). Somit mich mit den Vorgängern bespasst und dabei auch ein wenig bei der wunderschönen Slowdive-Tribute-Compilaton Blue Skied an Clear von Morr Music verweilt.  Dadrauf gehören die Beiträge von Lali Puna, Isan und Komeit zu meinen Favoriten. Von letzteren hab ich auch schon eine ziemliche Ewigkeit keinen Song mehr angehört. Gedacht, getan und und das wundertolle Album Falling Into Place von 2002 angewählt. Ein Album, dass sich alleine wegen dem Übersong Three Hours anzuhören lohnt. Three Hours ist nicht weniger als ein niedlicher und schüchterner Popsong in Perfektion. Auschecken somit Pflicht.

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Beach Slang – Ride The Wild Haze (2015; The Things We Do To Find People Who Feel Like Us)

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Heute beim sportlichen Überqueren der Hügel und „Berge“ Zürichs auf diese wunderbare Aussicht genossen und dabei das genauso tolle Ride The Wild Haze von Beach Slang in den Ohren gehabt. Die schweren Beine waren für einen kurzen Moment vergessen….

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