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Jeans for Jesus – Europe (2017; Pro)

Snapseed

Gute Laune kurz vor vier auf dem heimischen Balkon. Die Vorbereitungen für den grossen Fussballshowdown der Schweizer Nati gegen Ronulldo resp. Portugal heute Abend sind bereits getätigt. Netterweise prätscht auch noch die Herbstsonne ordentlich runter und somit steht einem ersten Bierchen auf dem Balkon mit Blick auf Zürichs architektonischen Schandfleck Nummer 1 nicht mehr viel im Weg.  Zum perfekten Wohlfühlmoment darf dann die passende musikalische Untermalung in Form des potenziellen Albums des Jahres natürlich nicht fehlen. Life is Beautiful!

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#Nihilsm, Capitalism, Drugs

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EMA in der Roten Fabrik/Zürich (29.09.2017)

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Mount Kimbie feat. King Krule – Blue Train Lines (2017; Love What Survives)

Ein fast gewöhnlicher Mittwochabend. Kind beschäftigt sich seit bereits 2 Stunden mit dem Schlaf der Gerechten, mein seit Ewigkeiten geschätzter FC Aarau hat auch das 8 -oder war es bereits das 9 Saisonspiel? – sang und klanglos verloren und das Langzeitziel, die Pensionierung, ist wieder um einen Tag näher gerückt. Somit, wie eingangs erwähnt, eigentlich nichts Neues unter der Sonne, mal abgesehen, dass die mittlerweile doch etwas peinlichen alten Männer der Rolling Stones im nicht allzu fernen Letzigrund Stadion für vermutlich viel Geld mich mit mit ihren Hits aus vergessenen Zeiten belästigen. Gerne würde ich ja vor meinem Schlaf der Gerechten noch die Fenster zwecks Frischluftzufuhr öffnen, aber nicht bei dem Lärm. Da übertöne ich das Musikantenstadl doch lieber mit etwas modernerer und vor allem aktuelleren Musik. Da trifft nun nämlich doch noch ein, was ich nicht zu glauben wagte. 2017 entwickelt sich langsam aber sicher zu einem feinen musikalischen Jahrgang. Mount Kombi’s (> Achtung, Autokorrektur)  neue Platte rotiert heute Abend nun schon zum dritten Male und macht – Logo! – mächtig Spass. Aber so richtig. Somit gibts mal wieder einen  regelmässig unregelmässigen Song des Tages als Appetizer aus der wohl bislang besten Electronica-Scheibe des Jahres. Mit an Bord bei Blue Train Lines als Gast-Shouter: King Keule (> Autokorrektur ist Gott). Prädikat: Hörtipp!

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Lhasa de Sela – Mi Vanidad (1997; La Ilorona)

FullSizesdadRender.jpgWas haben da meine Lauscherchen gestern am weiss ich nicht wievielten Zürcher Streetfood-Festival aus den massiven Boxen erhört? Lhasa De Sela. Es gibt da wohl noch kaum passendere Musik für solch einen Event und so führte der Weg anstatt Heim nochmals an die Bar für einen letzten Campari Milano. Grossartig.

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#Sparks Fly

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Waxahatchee in der Roten Fabrik/Zürich (14.09.2017)

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Chelsea Wolfe – House of Metal (2013; Pain is Beauty)

Hab ich schon mal erwähnt, wie sehr ich den Sommer hasse. Diese elende Hitze macht mich irgendwann noch wahnsinnig. Dabei haben die Wetterfrösche vom mit Steuergeldern finanzierten Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz noch Anfang August in einem Blogbeitrag gross behauptet, dass nun Temperaturen jenseits der 20 Grad für das Jahr 2017 sehr unwahrscheinlich seien. Wie hab ich mich gefreut. Hatte schon freudig die Regenjacken und Wollpullis bereitgelegt sowie den alljährlich hier zu findenden musikalischen Klassiker zum Ende des Sommer vorbereitet Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. Und irgendwann wird’s auch mal wieder kühler und vielleicht auch regnen. Sowieso ist nichts schöner als 3 Wochen Regenwetter, gefolgt von 3 weiteren Wochen Regenwetter.  Aber eben, einen guten Monat nach dieser ziemlich amateurhaften Prognose, ich würde mich ja dafür in Grund und Boden schämen, liegt das Zeugs wieder im Schrank und meine Wenigkeit hofft nun auf einen wohltemparierten Herbst, gefolgt vom hoffentlich kältesten Winter aller Zeiten.  Dann stinkst im öffentlichen Verkehr auch nicht mehr nach Schweiss und noch besser, draussen beim Spazieren oder Rumlungern wird man nicht die ganze Zeit mit autogetunter Latinomusik  von solargebräunten Muckibuden-Heinis, ja generell von unnötigem Körperkult, belästigt. Apropos Musik, die klingt in den grauen Tagen des Jahres irgendwie auch besser. Die neue, wiederum sehr düstere Chelsea Wolfe Scheibe wird sich dann erst so richtig entfalten können. Hiss Spun sei hiermit nochmals jedem empfohlen, der gerne schleppenden Metal mit einer gehörigen Portion Dunkelheit hört. Wer sich mit Chelsea Wolfe generell beschäftigen möchte, sollte doch das Feld am besten von hinten mit Ἀποκάλυψις (Apokalypsis)oder mit meinem bisherigen Favoriten, Pain is Beauty, nach heute aufrollen. Es lohnt sich. So, nun aber mal den Schweiss aus dem Nacken entfernen und nach dem Kinde ins Bett bringen noch einen kühlenden Negroni auf dem heimischen Balkon in den Kopf stellen.

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Japanese Breakfast – Diving Woman (2017; Soft Sounds From Another Planet)

Mittwoch ist seit geraumer Zeit der neue Montag. Zwar beginnt der Arbeitstag, wie meist jeden Tag, zwischen 5.30 Uhr und 6.00 Uhr, jedoch muss, um bei bei der Teilzeit-Lohnarbeit pünktlich anzukommen, eine etwas strengere Kadenz als Samstag bis und mit Dienstag angeschlagen werden. Da bleibt zwischen aufstehen, Kind im Hort abliefern und gut gelaunt im Büro aufkreuzen nur wenig Zeit für Spässe und ausserordentliche Aktivitäten. Immerhin: Donnerstag und Freitag ist man dann ja schon wieder ein wenig mit dem neuen Rhythmus vertraut. Heute aber der Supergau. Kind hat sich kurz vor dem Hausverlassen vollgekackt. Kann vorkommen. Hat man zeitlich auf dem Radar. Also schnell schnell Kleider und Windeln gewechselt. Kaum aber waren die Hände gewaschen, hat sich die Kleine dann auch gleich noch mit Kotze eingedeckt. Somit das mittlerweile routinierte Spiel nochmals von vorne und trotzdem noch pünktlich den 33-er Bus ins Seefeld erwischt. Vom mehr oder weniger ausgedehnten Frühstück, sprich 3 Tassen Kaffee ex und weg, konnte ich dann während der  gut halbstündigen Busfahrt träumen. Morgen dann hoffentlich wieder alles nach gewohnt strengem Zeitplan und somit wird nun noch in Ruhe das Frühstück nachgeholt. Japanische Machweise und absolut exzellent.

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