Tag Archives: Tocotronic

Tocotronic – Jugend ohne Gott gegen Faschismus (2021)

Youth against fascism. Song des Jahres! Punkt.

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Tocotronic – Hoffnung (2020)

Let’s face it. 2020 ist wohl gelaufen. Die Kneipe am Eck wird bald wieder schliessen, die Kinder begeben sich erneut ins isolierte Selbststudium und das alljährliche Weihnachtsfest wird Zwanzigzwanig in Millionen kunterbunter Video-Chaträumen zelebriert. Immerhin, ich muss nicht nüchtern bleiben, da nach dem einen externen Festschmaus keine Autofahrt mehr mit mir als Piloten ansteht. Das alles mag vielleicht etwas überspitzt klingen, aber eines ist sicher: Der Winter wird düster. Die Regierung hierzulande, wie auch die Kollegen nördlich, westlich, südlich und östlich von uns sind ja schon jetzt heillos überfordert und schieben sich den schwarzen Peter lieber gegenseitig zu, als zu agieren. Das macht aktuell wahrlich keine Freude. Generell bereitet momentan wenig Freude, mal abgesehen von dem einen oder anderen Schlumi am Abend um den bitteren Nachgeschmack des vergangenen Tages runterzuspülen. AA ahoi! Besser vielleicht neue Hobbies? Jetzt endlich mal auf einen Marathon trainieren? Viel zu anstrengend, auch wenn es im Kampf gegen den Wohlstands- und Coronabauch langsam nötig wäre. Dann lieber gemütliche Alternativen wie neue Musik, Bücher, TV-Serien und natürlich, Geldmaximierung dank zu Hause isoliert rumlungern! Das wird wohl der Stoff aus dem die Hoffnung in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten zögerlich keimt. Bon week-end!

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#2018 – The Year In My Ear – Platz 4

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Tocotronic – Die Unendlichkeit 

Die Messlatte nach dem Roten Album war ziemlich hoch und entsprechend konnte eigentlich nur noch eine Enttäuschung folgen. Schlecht ist die Unendlichkeit, die musikalische Dirk von Lowtzow-Biographie, bei weitem nicht – immerhin Platz 4 hier im Kabinett. Doch hat mich das Album weniger als auch schon gepackt. Vor allem Tracks 1-4 sind nicht so mein Fall, danach aber erste Sahne und beste Tocotronic-Qualität.

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Tocotronic – So Jung kommen wir nicht mehr zusammen (1996; Wir kommen um uns zu beschweren)

Huch, wie die Zeit so vergeht….. Tocotronic Konzert Nummer 35 gestern im Zürcher Xtra besucht. Auch wenn sich die Setlist, mal abgesehen von den neuen Songs, nicht sonderlich von derer der letzten Tourneen unterscheidet, war es mal wieder sehr grossartig. Was auch sonst :-). Ziemlich (punk-)rockiges Set, 4 Zugabenblöcke, wovon der letzte wohl wiederum nur in Zürich (O-ton von Lowtzow: Zürich mon amour), anständiges Bier sowie spitzen Vorgruppe.  Und hey, Rick McPhail darf nun endlich auch ausufernde Gitarrensolos spielen. Somit wäre es mal wieder an der Zeit, den heutigen Song des Tages ins Liveprogramm rückzubefördern. Nach all den Solos von Klampfengott J Mascis, nämlich gleich mein “next favorite” in Sachen Gitarrenwichsen.

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#Gegen den Strich

IMG_2039IMG_2036IMG_2027IMG_2018IMG_2012Tocotronic im Xtra/Zürich (09.04.2018)

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#No Emotions

IMG_2010.jpgIlgen Nur  im Xtra/Zürich (09.04.2018)

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Tocotronic – Electric Guitar (2018; Die Unendlichkeit)

Teenage Riot im Reihenhaus. Die nächsten 3 Monate oder so will ich nichts mehr anderes hören als die Unendlichkeit. Gestern nach der Lohnarbeit bei ein paar dunklen Weizenbieren aus dem Hause König Ludwig – für besondere Momente nur das beste – das Album 5x am Stück durchgehört. Die Verzückung ist, wie eingangs angedeutet gross. Richtig gross! Hier gibts irgendwie alles, was man sich aus 25 Jahren Tocotronic erhofft hatte und trotzdem ist auf dem 12. Studioalbum alles anders als zuvor. Poetisch, autobiographisch, ausgetüftelt und nostalgisch, um mal ein paar wenige Adjektive in den Raum zu werfen, wurde dieses erneute Überwerk  stilistisch äusserst abwechslungsreich und dichtverwoben mit Farfisa- und Hammond-Orgeln, Streicherarrangements, diversen Synthesizern, Stimmverzerrung und andere Effekten angereichert. So fallen einem bei so viel Klangvielfalt beim Hören so schöne Referenzen wie Prefab Sprout, Roxy Music, Hüsker Dü und Steve Reich ein. Und mit Alles was ich immer wollte war alles gibts auch wieder einen Slogan um die tristen Wände der globalisierten Bahnhofsunterführungen dieser Stadt zu verschönern. Repeat-Taste ahoi und somit jetzt schon Album des Jahres!

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Belle & Sebastian – We Were Beautiful (2017; How To Solve Our Human Problems Part 1)

Bevor dann ab morgen für ein paar Wochen die Tocotronic-Festspiele beginnen, hier noch mein aktueller Lieblingssong. Wie schon auf dem Vorgängeralbum zuhauf vertreten, graben die Schotten Belle & Sebastian auch auf We Were Beautiful die Dance-Music-Keule aus, ohne jedoch die Melancholie ihrer früherer Grosstaten zu verleumden. Riesiges Ding!

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Tocotronic – Hey Du (2018; Die Unendlichkeit)

Bin ich etwas was du nicht kennst, dass du mich Schwuchtel nennst? Mindestens eine halbe Ewigkeit ist es seit dem letzten Tocotronic Album her. Am 26. Januar folgt nun aber die Erlösung in Form eines neuen, autobiographischen Longplayers namens Die  Unendlichkeit. Nach dem ausgiebigen Hören der ersten beiden Vorabsongs Hey Du und 1993 sind die Plätze zuoberst auf dem Treppchen sämtlicher Jahresendlisten 2018 hier auf diesem Kanal bereits am 10.11.2017 vergeben. Verziehen ist somit auch Herrn von Lowtzow’s Abwesenheit als Chef de la Musique an meinem Fest. Allergrösste Vorfreude und ein 100faches geil geil geil.

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Tocotronic – Zucker (2015; Tocotronic)

Die deutsche Rockgruppe Tocotronic, seines Zeichens absolut liebste Band Call Me Appetites, soll sich gemäss Beitrag im Fratzenbuch derzeit im Studio zwecks Aufnahme eines neuen Albums befinden. Solche Infos sind natürlich immer Grund zur Freude. Diverse weiterführende Recherchen ergaben, dass bereits Mitte Juni ein Album namens Coming Home by Tocotronic erscheinen soll. Ob es sich hier wirklich schon um neue Musik handelt oder vielleicht doch nur um eine weitere Abzock- und Mitläufercompilaton aus dem Hause Warner Music kann mir derzeit noch keiner beantworten. Daher heisst es, sich weiterhin mit Social Media auf dem Laufenden halten und bei dem einen oder anderen Kommentar von Hassan Shariatmadari, einem iranischen Oppositionspolitiker, den Like Button betätigen, oder, vielleicht doch besser, die alten Tocotronic-Scheiben auflegen. Let there be Rock.Unbenannt.JPG5

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