Tag Archives: Sommermusik

Tame Impala – Let It Happen (2015; Currents)

Die nächste Hitzewelle rollt an und somit dürfte die nächsten Tage mal wieder das doch ziemlich gute Currents von Tame Impala öfters am Rotieren sein.

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Jungle – The Heat (2014; Jungle)

Wenn im Bus sämtliche Männer lauthals als Faschisten bezeichnet werden und man Ihnen Krebs an Ihren Penisen wünscht, dann wenn an der Langstrasse am Donnerstagmorgen, kurz vor 8 Uhr die Alkleichen an den Bushaltestellen liegen und ein paar Meter weiter die Polizei mit hochroten Köpfen einem verwahrlosten Junkie hinterherrennt, dann wenn der notgeile Latino schon auf dem Weg zur Arbeit auf penetrante Art und Weise die Frauen anmacht und versucht, sie mit einer Hunderternote willig zu machen, ja dann ist die Hitzewelle auch in Zürich angekommen.

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Alvvays – Adult Diversion (2014; Alvvays)

Alles muss im Überfluss vorhanden sein. Das hat sich auch Call Me Appetite gedacht und seine umfangreiche Sammlung  an Gitarren-Schrammel-Singalong-Bands um einen weiteren Act erweitertet. Alvvays erfinden das Rad resp. den Indiepop natürlich nicht mehr neu, müssen sie auch gar nicht, denn manchmal reichen auch einfach ein paar nette Melodien die einem den Alltag versüssen und von denen gibts auf deren Debütalbum zu hauf.

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Sleepy Jackson – Good Dancers (2003; Lovers)

Und gleich noch ein wenig mehr sommerliche Musik aus dem Land Down Under. Erschienen ist Good Dancers auf Lovers. Das Album, welches übrigens in der damals noch alljährlich erscheinenden und durch den jungen und frischen Call Me Appetite bis ins hinterste und letzte Detail sorgfältig durchdachten Jahrescharts zuoberst zu finden war, protzte ja nur so mit Melodien für Millionen. Songs, gebastelt aus klebrigen Beach Boys-geschulten Chören, Americana und dem Duft des westaustralischen Sommers. Das Resultat war eine durchwegs süchtigmachende Musikdroge.

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