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#Like A Version – Every Teardrop is a Waterfall

Coldplay (2011)

Robyn (2011)

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#2010 – The Year In My Ear – Longplay

Das mit dem Listen machen ist mir irgendwie zu anstrengend geworden. Deshalb liste ich lieber 6 Alben auf, an denen meines Erachtens 2010 niemand vorbeikam und die auch in 20 Jahren noch ihre Daseinsberechtigung haben werden. Die Reihenfolge der Alben spielt hier auch gar keine Rolle.

1. Kanye West – My Beautiful Dark Twisted Fantasy

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So klingt futuristische Popmuzik! Sensationell.

2. Arcade Fire – The Suburbs

Die Indie-Institution aus Kanada hat sich zur Stadionband weiterentwickelt. Win Butler singt Geschichten über die trostlosen Vorstädte der USA unterlegt mit Melodien für Millionen, die auch mal an einen Bruce Springsteen erinnern. The Suburbs ist meist aber immer noch anspruchsvoll genug, um keinen Platz im 0815 Radioairplay zufinden.

3. Gonjasufi – A Sufi and a Killer

A Sufi & A Killer ist ein musikalisches Grosswerk von aussergewöhnlicher Tiefe und Fremdartigkeit, das in Worten kaum zu beschreiben ist. Ein unfassbares Gefühl von Verfolgung und psychischer Anspannung breitet sich bereits nach den ersten Tönen aus, geknüpft an ein Soundbild aus brennendem Soul, reanimierten HipHop und schattenhaften Geräuschkulissen aus sämtlichen Teilen der Welt.

4. Robyn – Body Talk

Häppchenweise gab es ja das Album während dem Jahr schon mit den 3 Body Talk EP’s zu hören. Hier ist das beste zusammengefasst, ja teilweise sogar in neuen Versionen zu hören.  Schon erstaunlich wie sich “Popintelektuelle” wie auch Bravo Leser sich auf die Schwedin einigen können.  Bei solch einer Hitdichte kein Wunder. Bitte mehr davon.

5. Tocotronic – Schall und Wahn

Auch auf ihrem nunmehr neunten Album enttäuschen dir drei Hamburger nicht im Geringsten. Intelligente, teilweise sarkastische Texte verpackt in Gitarren Marke “Daydream Nation”. Eure Liebe tötet mich.

6. Sophie Hunger – 1983

Sophie Hunger ist derzeit die einzige Schweizer Musikerin (auch bei den Männern tut sich da ja nix dergleichen) die internationales Format hat. Mal eingesungen auf Deutsch, mal auf Französisch, mal auf Englisch und natürlich auch auf Schweizerdeutsch. Auf 1983 entfernte sie sich von der  typischen Singer/Songwriter Schublade der Vorgängeralben in Richtung Bandformat.

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