Tag Archives: Robert Plant

#2021 – The Year In My Ear – Plätze 20-6

Fast schon so traditionell wie das alljährliche Dinner for One, zum Jahresabschluss resp, -beginn an dieser Stelle meine liebsten Platten des Jahres. Anders als in den Vorjahren fasse ich die Ehrenplätze in einem Wisch zusammen. Die Top 5 folgen dann im gewohnt attraktiven und spannenden Countdown. Viel Spass beim Entdecken.

20)Nils Frahm – Old Friends New Friends
19 )Nick Cave & Warren Ellis – Carnage
18) Arlo Parks – Collapsed in Sunbeams
17) Francois Breut – Flux Flou de la Foule
16) Robert Plant  & Allison Kraus – Raise The Proof
 
15) Idles – Crawler
14) Arab Strap – As Days Get Dark
13 ) International Music – Ententraum
12) Tirzah – Colourgrade
11) Notwist – Vertigo Days

10) Lost Girls – Menneskollektivet
9) Shatten – Shatten
8) Raphael – Haute Fidelité
7) Dry Cleaning – New Long Leg
6) Richard Dawson & Circle – Henki

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Robert Plant & Alison Krauss – It Don’t Bother Me (2021; Raise The Proof)

Erinnert sich noch jemand an die wunderbare Zusammenarebit zwischen Rockdinosaurier Robert Plant und Bluegrassprinzessin Alison Krauss? Auch nach all den Jahren höre ich mir das mit viel Westernromantik gespickte Raising Sand immer noch sehr gerne an. Man darf bei diesem mit sechs Grammys ausgezeichneten Album also getrost von einem zeitlosen Klassiker sprechen. Mittlerweile sind 14 Jahre vergangen, die Welt ist eine andere, die Gesellschaft sich mehr und mehr am spalten. Da tut so ein wenig von der eben erwähnten verhaltenen Westernromantik dem geschundenen und zusätzlich vom Herbstblues geplagten Herzen so richtig gut. Und eines ist schon sicher. Kommenden Freitag werde ich nach dem Aufstehen und noch vor dem ersten Kaffee des Tages Raise The Roof, die neue Zusammenarbeit von Plant und Krauss anspielen. Die Vorfreude auf ein hoffentlich weiteres tolles Album ist riesig. Die Trackliste resp. die Auswahl an neu interpretierter Songs ist schon mal lesenswert. u.a. dabei auch mein Lieblingssong von Calexico. Die beiden hörbaren Zückerli Can’t Let Go (Lucinda Williams) und vor allem It Don’t Bother Me (Bert Jansch) sind aber definitiv wiederum von einem anderen Planeten und lassen die Sonne an einem weiteren grauen Tag wie heute im Herzen scheinen. Aber bitte hören sie selbst!

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#2014 – The Year In My Ear- Longplay, Plätze 10-6

10. Smashing Pumpkins – Monuments To An Elegy

9. Behemoth – The Satanist

8. Robert Plant – Lullabye & ….. The Ceaseless Roar

7. Tweedy – Sukirae

6. Element of Crime – Lieblingsfarben und Tiere

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Robert Plant – House of Love (2014; Lullaby аnd… The Ceaseless Roar)

Potz, Blitz und Donner. Da habe ich mich monatelang auf das neue Ryan Adams Album gefreut (übrigens sehr gut geworden) und es wird trotzdem (noch) nicht häufig gespielt. Schuldig hierfür ist ganz allein einer der Dinos, vermutlich der T-Rex, der Rockmusik, Robert Plant. Lullaby аnd… The Ceaseless Roar heisst sein neuester Streich und ist alles andere als langweiliger Altherrenrock oder ein Led Zeppelin-Plagiat. Im Gegenteil, ziemlich vielfälltig und trotzdem mit dem nötigen roten Faden versehen, ist das Ding geworden. Worldmusic, gemässigte Led Zeppelin Riffs, bluegrassige Banjos sowie dezente elektronische Spielereien sind nur ein paar Stichworte. Das beste aber bleibt noch immer seine Stimme, welche auch ohne peinliche Höhen noch immer jeden an die Wand singen kann. Ich bin ziemlich begeistert und nominier das Album schon mal zum Jahrgangsbesten.

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Led Zeppelin – Down by the Seaside (1975; Physical Graffiti)

Statt meine letzten, noch auffindbaren Nerven im Büro beim täglichen Kleinkrieg zu verbraten, würde ich mich (wer nicht?) eigentlich lieber irgendwo am oder im Wasser entspannt bei einem kühlen Getränk auf das heutige Weltmeisterschaftsstartspiel zwischen Brasilien und Kroatien einstimmen. Persönliches Dolce Far Niente wird aber auch bei der WM, Ausgabe 2014, nicht stattfinden und so werde ich heute Abend irgendwann um 18 Uhr erstmal im stickigen und öffentlichen Verkehr entnervt nach Hause flüchten und den faden Nachgeschmack des Arbeitstages mit dem grössten auffindbaren Bier runterspülen. Danach kanns nur besser werden.

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