Tag Archives: Reissues

Dead Moon – Not The Only One (1990; Defiance)

Eigentlich wollte ich die heutige, zeitlich wie immer ziemlich begrenzte Mittagspause mit einer ausführlichen Rezension zu Ecce Homo, dem Nietzsche Klassiker schlechthin, verbringen. Hat nun leider nicht geklappt, da der Busfahrer die einzige Strasse, welche in dem Brunzkaff in dem ich arbeite den Berg hochfährt nicht gefunden hat und ich somit genötigt wurde, meine Mittagspause mit einer Sightseeing-Tour durch das grösste Brunzkaff nördlich der Glarner Alpen zu verbringen. Tolle Sache. Immerhin fand ich, nebst dem üblen Beschimpfen des amateurhaften Fahrers, noch etwas Zeit mir die gestern erhaltenen Dead Moon-Reissues anzuhören. Zumindest einen Teil davon. Track 2 vom 90-er Album ist dabei schon mal sehr positiv aufgefallen. Das Projekt Ecce Homo ist dafür bis auf weitere verschoben. Auch gut.

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Neneh Cherry – Inna City Mamma (1989; Raw Like Sushi)

Ist jemandem von euch eigentlich die Band Rip Rig & Panic ein Begriff? Mir jedenfalls waren die bis vor kurzem gänzlich unbekannt, wurde dann aber durch die Reissues ihrer drei Anfang der 80-er Jahre veröffentlichten Alben auf die Kombo aufmerksam. Nicht zuletzt interessierten mich diese Wiederveröffentlichungen auch, weil eine gewisse Neneh Cherry bei denen sang. Musikalisch zum Genre Post Punk dazugehörend, packte das Septett funky Worldmusic-Rhythmen sowie wilde Jazzeinlagen in den Soundkoffer dazu. Also eine Art The Pop Group mit mehr Pop und weniger Radikalität. Gestern dann endlich richtig angehört und ja, ich find das erstmal doch ein wenig anstrengend. Da bevorzuge ich derzeit doch das ein paar Jahre später veröffentlichte erste Soloalbum Raw Like Sushi von Neneh Cherry. Auch fast ein Vierteljahrhundert später machen Songs wie Buffalo Stance, Manchild und Inna City Mamma noch mächtig Spass.

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