Tag Archives: Rave

The Charlatans – So Oh (2015; Modern Nature)

Erinnert sich noch jemand an die Charlatans? Genau, das waren doch die “Raver” mit The Only One I Know. Es gab dann noch ein paar andere gute Nummern aber auf Albumlänge haben mich die nie ganz überzeugt.  Ok, das erste Tim Burgess Soloalbum fand ich damals schon ziemlich dufte. Was aber die Charlatans betrifft, brauchte es dann doch 25 Jahre und 13 Studioveröffentlichungen bis die Jungs aus Birmingham mich vollends verzaubert haben. Mehr aus Langeweile und einem ansprechenden Bericht im Tages-Anzeiger diese Woche mal in Modern Nature reingehört und dann erst wieder Stunden später realisiert, dass man eigentlich noch 2-3 andere Dinge erledigen wollte. Anyway, jetzt soll sich der Tim Burgess  mal einen altersgerechten und anständigen Haarschnitt zulegen (sieht ja aus wie dieser Justin Bieber) und dann wird das vielleicht ja mal noch was mit Lieblingsband und so. Anspieltipp!

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#Zürich Openair 2014, Tag 1

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Rückblick Tag 1:

Organisatorisches: Soweit ich das beurteilen kann alles sehr professionell. Wenn schon das Line-Up nicht soooo mein Ding ist (ich hab mir ja nach den ersten ganz tollen Bestätigungen das Fucking First Ticket gepostet, den Geiz ist ja bekanntlich geil) kann das Festival immerhin mit einer anständigen Toilettenspülung punkten. Gibt somit “bis jetzt” nichts zu rütteln. Selbst das Bier ist bezahlbar und schmeckt. Leider war der geliebete Langos-Dealer vom Vorjahr nicht mehr auffindbar. War das Essen des Ungaren doch das mit Abstand beste auf dem Gelände. Immerhin, die Waage wird diesejahr am Montagmorgen nicht mehr 5 Kilo mehr anzeigen. Alternativ, nach grossem Hin und Her, zum Tibeter gegangen und für 15 Stutz Shapale gegessen. War gut. Die gewünschten Momo’s waren um 8 jedoch schon ausverkauft.

Leute: Alle Jahre wird die Idioten-Fraktion aka Calanda-Strohhutträger grösser oder ich intoleranter. Auch immer noch sehr beliebt: bauchfrei bei den Frauen und Turnsäckli und Bärte bei den Männern. Wobei ich sollte hier von Buben und Mädchen sprechen. Liegt vielleicht aber auch hier wiederum an mir, getreu dem Motto, sind sie zu jung bist du zu alt…

Musik:

Metronomy: ich mag keine Musiker in weissen Anzügen. Schon gar nicht eine komplette Band unisolo in weiss. Immerhin die Hits von English Riviera machten Spass. Aber sonst, viel zu ähm unschuldig.

Cut Copy: Rave on! Toller Gig, gute Visuals und der Sänger in einem coolen Hawaihemd. Damals wäre ich wohl Stammgast in der Hacienda gewesen.

Danach ab nach Hause. Hatten keine Lust auf Herzensbrecher Paolo. Und arbeiten darf ich heute ja auch noch.

 

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John Frusciante – 909 Day (2012; Letur-Lefr EP)

Wenn im heutigen Song des Tages nach ca. einer Minute und achtzehn Sekunden diese supertdupertolle Ravemelodie einsetzt, möchte man vor lauter Freude am liebsten einen vierfachen gestreckten Rückwärtssalto mit Schraube im Abgang machen. Leider taugten bislang die wenigsten der bislang veröffentlichten Elektrofrickeleien aus dem Hause Frusciante wirklich was, aber diesen Freitag wird ja Enclosure erscheinen und was ich bislang daraus hören konnte klang sehr vielversprechend.

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Graham Coxon – Bittersweet Bundle of Misery (2004; Happiness in Magazines)


So, seit gestern ist der royale Scheisser und offiziel dritte Thronfolger im britischen Imperium auf der Welt. Man munkelt jetzt schon, dass gewisse Extremitäten an seinen Grossvater Charles erinnern. Naja, bis zur offzielen Präsentation könnte man das ja dann noch beheben. Ich wünsche dem Kleinen trotzdem alles Gute für sein durch und durchgeplantes Leben und bin deshalb heute auch extra 10 Minuten früher aufgestanden um eine Tasse Kaffee auf ihn zu trinken (üblicherweise mache ich das aus Zeitknappheit erst im Geschäft).

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