Tag Archives: One Of A Million

#More Than One Of A Million

Soley, Baxter Dury und Dirty Beaches, Nordportal, Baden ( 10/11.2)

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Sóley – Blue Leaves (2010; Theater Island EP)

Nach den Abenden im Royal und Merkker, startet heute der Hauptteil des One Of A Million Musikfestivals. Nebst so tollen Sachen wie Baxter Dury und  Tommigun spielt auch die Isländerin Sóley Stefánsdóttir. Erwarten darf man sehnsüchtige, auf Klavierwolken schwebende Folkpopsongs, die auch mal mit brüchigen Beats, Geräuschen und sonstigem Firlefanz aufgemotzt werden. Erinnern tun diese hübschen und zauberhaften Märchenlandschaften an ihren Landsmann Jónsi von Sigur Ros. Also nix wie hin.

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Dirty Beaches – Sweet 17 (2011; Badlands)

Gestern Abend sendete der einstige Störsender DRS 3 in seiner Spartensendung Sounds ein halbstündiges Special über das One Of A Million Festival, welches ja ab Samstag in Baden stattfindet (siehe dazu auch den Bericht von gestern). Ich muss gestehen, dass einige Künstler die da auftreten werden, mir nur vom Namen her bekannt waren. Dazu gehört(e) auch Dirty Beaches, ein Ein-Mann-Projekt aus Kanada. Unüberhörbare Referenz: das legendäre Punk/New Wave weiss der Geier was Duo Suicide. Dementsprechend war ich erst auch etwas irritiert, als Sweet 17 im Radio im Zusammenhang mit dem OOAM-Festival gespielt wurde. Aber passt schon.  Die Sendung kann man übrigens hier nachhören.

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#No Hypes No Stars just One Of A Million

Dieses Wochenende startet im kleinen aber schönen Städtchen Baden die zweite Ausgabe des Musikfestivals One Of A Million. Mit viel Herzblut wurde wiederum ein sehr tolles Line-Up zusammengestellt. Los geht es diesen Samstag mit einem Gratiskonzert von Nigel Wright bevor am Abend der Ausnahmepianist Nils Frahm im Royal für winterliche Musik sorgt. Da ist das Hingehen bei den angekündigten Minus-Temperaturen schon fast Pflicht.

Der eigentliche Kern des Festivals bilden dann der Freitag und der Samstag in einer Woche (10/11.2), mit u. a. dem von Call Me Appetite sehr geschätzten Baxter Dury. Diese tollen Wochenendaussichten sollen dann aber niemanden hindern auch während der Woche in Baden beim Festival vorbeizuschauen. Sollten die Temperaturen weiterhin so tief im Keller bleiben, lässt sich das Festival z.B. auch noch mit einem Besuch im städtischen Thermalbad und/oder einem heissen Tee  (oder mehr) bei Frau Meise verbinden.  Für mich als Exil-Badener mehr als ein schöner Grund mal wieder in die alte Heimat zu fahren.

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