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Moby – Thats When I Reach For My Revolver (1996; Animal Rights)

Wenn die S-Bahn am Freitagmorgen zum 5tem Mal diese Woche unbestimmte Zeit Verspätung hat und ich somit zum 5ten Mal diese Woche zu spät zur Arbeit komme, wenn kurz nach dem zweiten Kaffee (Danke S aus Z für den Kaffee im Zug) Herr A aus S, seines Zeichens Kunde, seine blendende Laune (ich vermute er hat keine Begleitung für das Züri-Fest) an mir, meines Zeichens persönliche Ansprechsperson von Herrn A aus S, auslässt, wenn dann zum ca. 127sten Mal der Sunrise Vertreter, obwohl in dieser Woche schon 127 Mal weggedrückt, versucht aufs Handy anzurufen obwohl ich seiner Firma gegenüber schon mehrfach erwähnt habe, dass mich ihre verf….. Flatrates und Spezialangebote einen schei….. interessieren, da das Surfen mit dem Handy wegen des schlechten Mobile-Netzes ja eh nie funktioniert (es kann ja nicht sein, das man im hintersten Mombasa eine bessere Abdeckung des Mobile-Netzes hat als in supermodern Zürich) und wenn dann um 09.31 Uhr, kurz vor dem dritten Kaffee also, die Büroalltag-Abreagier-Ration-Pistazien ausgegangen sind, dann fehlt nur noch der Falsettgesang und das amateurhafte Gitarrenspiel von Fai Baba, dem wohl schrecklichsten (Katzen-)Musiker der Gegenwart (hat mich vor Kurzem mit seinem Gedüdel fast um den Verstand gebracht). Dann, ja dann wäre wohl definitiv der Zeitpunkt für ……. Happy Freitag allerseits.

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Aus Diskretionsgründen verzichte ich auf ein Foto von Herrn A aus S. Fai Baba kann man in jeder gutensortierten Googlemaschine finden.

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