Tag Archives: Mojito

The Magnetic Fields – Take Ecstasy with Me (1994; Holiday)

So! Der Koffer oder in meinem Falle der Rucksack ist fast fertig gepackt und dem alljährlichen und vermutlich erneut nur geistig erholsamen Urlaub in sunny Barcelona steht somit nichts mehr im Wege. Wenig Schlaf, viel Beinarbeit, noch mehr Mojitos und Negronis und nebenbei noch ein paar Bands am Primavera Sound angucken. Das Leben könnte in der Tat schlimmer sein.
Somit begibt sich Call Me Appetite für ein paar Tage in den Off-Zustand um dann nach der Rückkehr wieder mit voller Betriebstemperatur vom Leben und seinen neuen und alten Lieblingsliedern zu berichten. Hasta pronto!

PS: Ah ja, Tapas habe ich vergessen 🙂

Foto (6)

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Todd Terje – Strandbar (2014; It’s Album Time)

Strandbars habe ich in guter Erinnerung. Es gibt ja auch nichts Schöneres als den Geruch des salzigen Meeres vereint mit dem Geruch eines Mojitos. Am besten noch bei Sonnenuntergang und angenehmen 25 Grad. Auch Todd Terje‘s Vertonung von eben dieser Immobilie klingt ziemlich amtlich und macht Lust auf mehr. Leider können auf dem gerade erschienen Longplayer  It’s Album Time nicht alle Songs das Niveau dieses Knallers halten.

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Pet Shop Boys – A Different Point of View (1994; Very)

Gute Laune dank Pet Shop Boys und Koffeinflash am Freitagmorgen. Es fehlt lediglich noch ein Locationwechsel, ein gut riechender Capuccino (oder doch schon einen Mojito?) sowie ein wohlportioniertes Bocadillo de jamón serrano y queso manchego und der Augenblick würde in den Hirnwindungen wohl als “perfekt” memorisiert werden. Aber eben, auch so ist’s grad ganz ok.

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#2012 – The Year In My Ear – Longplay, Platz 04

John Talabot – Fin

Mojito in der Linken, Seniorita in der rechten und im Ohr John Talabot‘s Mix aus  Afro Beat, Detroit Techno, Chicago House und Space Disco. Der spanische DJ und Produzent hat mit Fin wohl meinen Sommersoundtrack 2012 abgeliefert. Grosse Platte, welche übrigens auch Live gut funktioniert.

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Blur – Fool’s Day (2010)

Für alle, die wissen möchten, was ich in den letzten beiden Wochen getrieben habe: => Nicht viel. Das Wetter war wunschgemäss sommerlich schön und so verbrachte ich die Tage meist in Zürich. Vormittags war ich mit mit sportlichen Aktivitäten in den Frei- und Seebädern beschäftigt, abends mit Konsumationen in den Bars und Restaurants dieser Stadt. Eine schöne Zeit ohne unnötige Gedanken über frühes Aufstehen-Müssen oder allfällige Nachwirkungen vom letzten Mojito. Manchmal lag ich aber auch nur stumpf im Liegestuhl auf Balkonien, liess meine Nase von der Sonne kitzeln und hörte mich querbeet  durch Blur’s 21: ein gigantisches Boxset mit sämtlichen sieben bisher veröffentlichten Alben in gemasterter Version,  nochmals so vielen CDs mit B-Seiten, weiteren vier mit raren Aufnahmen und Demos sowie drei DVD, einer Vinylsingle und einem Buch. Aber wozu das alles? Aus irgendeinem guten (meist qualitätsbezogenen) Grund finden sich solche Songs nicht auf den regulären Veröffentlichungen, resp. Longplayern. Schlechte Beispiele von solchen “Anniversary Editions“ gibt es zu Hauf. Egal. Die Neugier war grösser als die Skepsis und nach einer mehrtägigen, gründlichen Prüfung der Sachlage konnte ich wirklich nicht mehr nein sagen und dieser doch eher kostspielige, blaue Würfel wurde mit grosser Freude im Internet zu den bestmöglich gefundenen Konditionen bestellt. Pure Vernunft darf halt niemals siegen. Und überhaupt, wenn ich schon die vermutlich letzten Liveshows dieser fantastischen Band verpasst habe, dann gehört mir dafür eines dieser streng limitierten, schön aufgemachten Boxsets. Glaubt mir, die ist jeden Cent wert (sofern man sich überhaupt für Blur begeistern kann) und eigentlich will ich auch nichts anderes mehr als Blur hören.
Heute nun musste ich mir auf der morgendlichen Busfahrt zur Arbeit – als wäre dies nicht schon schlimm genug –  den Kopf zerbrechen, welchen Song aus dem riesigen Blur-Fundus ich der werten Leserschaft vor den Latz knallen soll. Die Entscheidung fiel schlussendlich auf Fool’s Day, einem Song  einer 7-inch only anlässlich des Record Store Days im Jahre 2010. Es bleibt zu hoffen, das Blur geblufft haben und doch noch die eine oder andere Show irgendwann, irgendwo anhängen werden.

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