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Japanese Breakfast – Diving Woman (2017; Soft Sounds From Another Planet)

Mittwoch ist seit geraumer Zeit der neue Montag. Zwar beginnt der Arbeitstag, wie meist jeden Tag, zwischen 5.30 Uhr und 6.00 Uhr, jedoch muss, um bei bei der Teilzeit-Lohnarbeit pünktlich anzukommen, eine etwas strengere Kadenz als Samstag bis und mit Dienstag angeschlagen werden. Da bleibt zwischen aufstehen, Kind im Hort abliefern und gut gelaunt im Büro aufkreuzen nur wenig Zeit für Spässe und ausserordentliche Aktivitäten. Immerhin: Donnerstag und Freitag ist man dann ja schon wieder ein wenig mit dem neuen Rhythmus vertraut. Heute aber der Supergau. Kind hat sich kurz vor dem Hausverlassen vollgekackt. Kann vorkommen. Hat man zeitlich auf dem Radar. Also schnell schnell Kleider und Windeln gewechselt. Kaum aber waren die Hände gewaschen, hat sich die Kleine dann auch gleich noch mit Kotze eingedeckt. Somit das mittlerweile routinierte Spiel nochmals von vorne und trotzdem noch pünktlich den 33-er Bus ins Seefeld erwischt. Vom mehr oder weniger ausgedehnten Frühstück, sprich 3 Tassen Kaffee ex und weg, konnte ich dann während der  gut halbstündigen Busfahrt träumen. Morgen dann hoffentlich wieder alles nach gewohnt strengem Zeitplan und somit wird nun noch in Ruhe das Frühstück nachgeholt. Japanische Machweise und absolut exzellent.

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Fear Factory – Replica (1996; Demanufacture)

Ein Montag, fast wie aus dem Bilderbuch. Nach zahlreichen Monaten der sinnlosen Lohnarbeit endlich mal wieder einen Tag frei und selbst das Wetter spielt mit. Check! Ausserdem wird der Zürcher Böögg heute pünktlich um 18 Uhr traditionell über einen guten oder  schlechten Sommer entscheiden. An und für sich ein schöner Anlass und man darf gespannt sein, was uns in den nächsten Monaten erwarten soll. Somit alles mehr als nur Tip Top. Nur passt da die heute begonnene und mindestens 3 Wochen dauernde Komplett-Sanierung des Bades sowie der Küche im Haus nicht ganz ins Programm. Unmenschlicher Lärm seit 7 Uhr in der Früh, kein Wasser, keine Heizung, nur sporadisch Strom und das Dixie-Klo im Hof war schon am Vormittag von den Arbeitern verpisst gewesen. Von den bestimmt mit Asbest verseuchten Staubwolken und dem sonstigen Chaos will ich gar nicht erzählen. Dummerweise hab ich ab nächster Woche dann auch noch Urlaub. Bleibt also nicht viel übriges als relaxen, viel Bier trinken – Wasser hat es ja keins – dazu ungesunde Flips verputzen und den Lärm mit ordentlicher lauter Musik zu bekämpfen. Bang your Head!

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