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Cornelius – Star Fruits Surf Rider (1998; Fantasma)

Keigo Oyamada alias Cornelius wurde in der vergangenen Japanwoche ja schon erwähnt. Ich würde mal grob behaupten, dass er von meinen vielen Lieblingsjapaner der wohl liebste Lieblingsjapaner ist. Selbst der äusserst leckeren, frittierten Sushi-Rolle im Samurai würde ich Cornelius vorziehen. Entsprechend soll Herr Oyamada auch hier endlich mal gehuldigt werden.  Sein Opus Magnum Fantasma ist zwar auch schon wieder 18 Jahre alt (Point und Sensous sind fast so tolle Alben), hat aber den Test der Zeit mehr als gut überstanden. Wie es sich für einen echten Japaner gehört, gibt es auf Fantasma nebst allerhand skurillen elektronischen Spielereien, auch die eine oder andere  Beatles Reminiszenz zu hören. Ziemlich abgedreht und zugleich unheimlich catchy. Ultragrosses Ding! Stellvertretend gibts “Stal Fluts Sulf Lidel” auf die Ohren und weil so superduper auch gleich noch im genauso suprigen Damon Albarn Remix. Zweifach-Liebe am Montagabend. Es kommt somit alles gut. Check it out!

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