Tag Archives: Jose Gonzalez

#Heartbeats

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José Gonzaléz live im Kaufleuten, Zürich (07.03.2015)

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Leal – Disco Ball (2015; Reflections)

Bevor es dann gegen Ende der Woche und dem anstehenden Konzert vom Chefmelancholiker José Gonzalez dann wieder ähm… melancholisch wird, gönnte ich mir heute mehrmals die aktuelle Single von Carlos Leal, dem ehemaligen Rapper von Sens Unik, der, nicht nur hierzulande, in den letzten Jahren vor allem als Schauspieler für Medienecho gesorgt hat. Nun gibt es pünktlich zur Midlife-Crisis wieder Musik von ihm. Ob das ganze Album was taugt, weiss ich noch nicht, aber dieser relaxte Discowurm hat zu 70% Anteil an meinem fürmal positiven Montagsgefühl. Die anderen 30% gehören den Berichten rund um den Zuger Sexskandal. Auch das, grosses (Polit)-Kino….

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Junip – Line of Fire (2013; Junip)

Kopenhagen, Take 2. SInd ja erst 8 Tage her, seit dem Kurztrip zur kleinen Meerjungfrau und trotzdem ist man schon wieder komplett gefangen im täglichen Terror.  Würde jetzt doch lieber bei Von Fressen einen überBurger verdrücken und dazu ein paar köstliche dänischen Biere runterleeren. Oder für ein paar wenige Kröten Schiffchen fahren.  Naja ich arbeite (wortwörtlich) dran und begnüge mich in der Zwischenzeit mit anderen kommenden und spassigen Dingen wie mit kurzen Ausflügen (Neudeutsch: Trips) ins Himmelreich und nach Wien oder ans kommende Zürich OpenAir. Das Line Up dieses Jahr etwas gar elektronisch eintönig, aber pro Tag gibt’s dann doch sicher einen Act auf den man sich freut. Zum Beispiel am Samstag auf José Gonzalez’s Junip. Es ist ja Herbst und was gibts passenders als nordischmelancholische Musik dazu. Und ja! dieses Jahr kann’s regnen bis zum geht nicht mehr. Ich bin bereit …. 

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Junip – Always (Fields; 2010)

Jose Gonzalez, der Songwriter aus Schweden mit argentinischen Wurzeln, war bislang nicht so mein Fall. Zu gefällig war mir sein (Neo-)Folk. Doch nun hat er sein stillgelegtes Bandprojekt reanimiert und veröffentlicht 10 Jahre nach der ersten gemeinsamen “Bandprobe” das sensationell gute Album “Fields”.  Musikalisch ist das ganze üppiger als die Solosachen. Der Bass wummert monoton, das Schlagzeug rattert und nebst der Gitarre hört man auch dezente Keyboardflächen. Nenne es Spacefolk, nenne es Minimalrock (Züritipp) oder wie auch immer, hauptsache es ist gut.

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