Tag Archives: Jon Bon Jovi

#2020 – The Year In My Ear – Platz 3

Bon Jovi – 2020

2020 war nicht nur Corona. Insbesondere in den US of A war (und ist) die Lage politisch sehr angespannt. Die Zerrissenheit der amerikanischen Gesellschaft ist auch an Jon nicht spurlos vorbeigegangen und so hat er zusammen mit seiner Mannschaft darüber ein wirklich hörenswertes Album geschrieben. Passend mit dem Titel 2020 ist es auch gleich der beste Longplayer der Band seit These Days.

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Bon Jovi – Unbroken (2019)

Bleiben wir noch ein wenig beim “Classic Rock”. Würde War on Drugs oder sonst so ein Name eines super-szenigen veganen Hipstervogels draufstehen, das Teil würde ohne Ende gefeiert werden. So ist es halt “nur” ein brandneuer Song des ergrauten Jon Bon Jovi und seiner Mannschaft. Ein ziemlich guter, wie ich finde. Stilistisch bewegt sich die Band immer mehr in Richtung Heartland Rock, hier noch mit leichtem U2-Einschlag. 2020 soll dann das neue Album Bon Jovi – 2020 folgen und gemäss diversen Berichten wird es nebst eher politischen Songs noch weitere “Hymnen” für die US-Veteranen darauf zu hören geben. Ich bin gespannt. Der Vorabbote, ist wie erwähnt, schon mal richtig spitze.

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Bon Jovi – Runaway (1984; S/T)

Hab ich schon mal erwähnt das ich nächsten Mittwoch Bon Jovi live erleben werde und zwar als Super-VIP-Gast mit allem Drum und Dran (ausser einem Meet und Greet)? Hell yes! Das wir mir ein Spass. Und ein Blick auf die Setliste der aktuellen Deutschlandkonzerte verrät, auch der Klassiker Runaway wird im Programm sein. Immerhin sprechen wir vom Song mit dem wohl besten Intro aller Zeiten. Zum Glück ist der eher früh als spät geplant – 7. oder 8. Song des Abends – und somit werde ich eben dieses Runaway mit Bestimmheit noch vor meinem Champagner-Koma erleben. Play it loud, Jon

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Bon Jovi -I Wish Everyday Could Be Like Christmas (1992)

Es dauert nicht mehr ganz ein halbes Jahr, dann ist es wieder so weit. That Time of the year, also Weihnachten, steht vor der Tür. Nun aber erstmal den Sommer überleben. Sowieso, für mich ist ja schon nächsten Mittwoch Weihnachten Und Ostern. Und Geburtstag. Bis dahin höre ich viel viel Bon Jovi und wer weiss, vielleicht lässt sich ja trotzdem irgendwie noch ein Meet & Greet mit Jon Boy organisieren. Das wäre dann Weihnachten, Ostern, Geburtstag und Lotto 6er in einem. Fingers crossed also.

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Bon Jovi – An Evening with Bon Jovi (1992)

Jackpot! Die treue Leserschaft weiss natürlich schon länger von meinem heimlichen Bon Jovi-Fantum. Das dauert nun, mit kurzem Unterbruch auch schon über 30 Jahre an. Alles fing damals mit einem liebevoll aufgenommen Tape vom Vater meines besten Kumpels an. Bon Jovi. musst du hören, “isch geil”. So oder so ähnlich hat er mir damals die Musik vermarktet. Mein sonst eher von den Stock Aitken und Waterman geschultes Ohr war am Anfang eher ein wenig skeptisch, doch nach ein paar Hördurchgängen war ich Feuer und Flame für die Band. 1993 war es dann just auch mein allererstes Konzert, welches ich je besuchen durfte, einen Bericht darüber gibts irgendwo in den Unweiten dieses Blogs. Soviel dazu. Nun kommen Bon Jovi am 10 Juli mal wieder in die Schweiz. Zwecks Nostalgiebefriedigung hab ich mir den Termin schon vor Monaten rot im Kalender angestrichen. Mittwoch sowieso immer gut, muss ich nämlich nicht ins Büro. Doch die gut 100 Schweizer Fränkli Eintritt für den billigsten Stehplatz weit weit hinten haben mich ein wenig abgeschreckt und so hoffte ich auf Ricardo.ch, dem Schweizer Auktionsportal. Leider waren die Schnäppchen da sehr rar gesät und so schmiess ich vor gut 2 Wochen Google an und meldete mich bei sämtlich auffindbaren Wettbewerben an. Und tatsächlich! Da ruft mich vorgestern, ich war gerade mit meinen Töchtern im überfüllten Zug auf dem Weg nach Schaffhausen,  das Radio an und meinte, das ich sehr nahe dran bin, ein “Super-VIP-Package” für das kommende Bon Jovi Konzert zu gewinnen. Ich horchte auf! “Was ich denn machen müsste?” “Ganz einfach,  am Radio live singen”, meinte die freundliche Stimme. “Ich und singen und dann noch live!”. Lieber nicht, will ja nicht die Hörer vertreiben. Doch die Dame meinte, es sei gar nicht so schwierig, ich müsse nur einen Bon Jovi Refrain vollenden. Ich willigte dann mit einem unguten Gefühl ein, vor allem auch weil ich nicht wusste, um welchen Song es sich handeln würde, was ja eben der Clou am ganzen sein sollte. Nix peinlicher, als sich als Superfan aufzuspielen und dann die Textpassagen nicht kennen. In Schaffhausen dann erst mal ordentlich Bier gegen die Nervosität getrunken, dabei ein wenig Bon Jovi gehört, Texte geübt und schlussendlich dann den Super-VIP-Preis (+3 Personen, inkl. Limoservice, Essen, Konzert in der VIP Loge verfolgen etc etc),  like Frankie said, souverän abgeräumt. Singen standesgemäss grauselig,  aber sonst während des kurzen Talks mich ganz okay verkauft. Zumindest wurde mir das so berichtet. Ist das nicht geil? Also so richtig geil! Geil geil geil! Und zur Einstimmung dann nach meiner Rückkehr vom Schaffhauser Exil am Rhein gestern fleissig die Klassiker der Band in ordentlicher Lautstärke zu Hause auf Repeat angehört. Da durften natürlich auch die Liveaufnahmen vom 92er MTV Keep The Faith-Werbekonzert, welche ich schon seit eh und je als Bootleg besitze, nicht fehlen. Die Versionen von Living on a Prayer und Wanted Dead or Alive (inkl. den Ansagen) sind fantastisch und sorgen auch über 25 Jahre später noch für minutenlange Poulethaut, zumindest bei mir. Definitiv bester Bon Jovi Moment aller Zeiten.  Wobei, ich war ja noch nicht am Champagnerbüffet in der VIP Loge… haha.

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Alice Cooper – Hell Is Living Without You (1989; Trash)

Die Desmond Child Produktionen der Mitte bis End-80-er-Jahre sind vermutlich sowas wie das Musikstandl meiner GenerationEin paar Schnäpse auf ex und die (*hüstel*) Teufelsgabel geformt aus meinen unverwechselbaren Wurstfingern reckt sich am heimischen Bürotisch unaufhaltsam in die Höhe.  I can’t take another night. Und wäre dies nicht genug, wird in der Plattensammlung sofort und unaufhaltsam nach Nachschub gesucht. Heaven would be like hell. Aerosmith, Kiss, Bonfire, Ratt und wie sie alle hiessen, nur wenige kamen annähernd an dieses Meisterstück des leicht angehärteten Kommerz-Hard-Rocks ran . I’m down begging to hold ya. Irgendwie halt schon grossartig.

 

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Bon Jovi – Labor of Love (2016; This House is Not For Sale)

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Ja, das waren noch Zeiten als wir selbstbewusst die zu heiss gewaschenen Jeans knapp unter dem Bauchnabel platziert haben und uns anschliessend mit lässig-coolen Gang zum Testosteron gesteuerten  Aufriss aufmachten. Geschätzte 30 Jahre später, getarnt mit fortgeschrittenem Bierbauch, geht das natürlich nicht mehr so gut und sowieso ist Aufreissen eh nur was für pickelige Teenager. Da verbringt man die knappe Freizeit lieber mit gescheiten Sachen, wie zum Beispiel dem Abspielen des LaLeLu-Schlafliedes in der Endlosschlaufenversion. Da bekanntlich auch Gescheites auf Dauer nerven kann, kam in Form von This House is Not For Sale am heutigen Freitag die Erlösung in die hiesigen Tonträgerabteilungen. Als eingefleischter Fan hatte ich mir das Ding natürlich schon auf illegalem Wege Anfang Woche zum Hören besorgt und konnte somit relativ relaxt dem heutigen Freitag entgegensehen. Auf THISFS gibts wieder massenweise überproduzierten und äusserst eingängigen Hausfrauenrock. Dazu Carpe Diem-Singalongs sowie die obligaten, sehr professionellen Gitarrensolos. Also alles, wofür man Bon Jovi verachtet oder in meinem Falle, liebt. Unruhig wurde ich dann trotzdem noch kurz. Im Internet gelesen, dass die Media Markt Version gar noch einen weiteren Extra-Track im Angebot hat. Also nicht 5 Bonustracks, wie die klassische Limited Edition, sondern gar 6. Anschliessende Recherchen im Internet beruhigten meine Nerven sehr schnell. Track 18 braucht die Welt nun wirklich nicht. Und wer weiss, vielleicht kann man das LaLeLu-Lied bald gegen Labor of Love eintauschen. Abwechslung hat bekanntlich noch nie geschadet.

 

 

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Bon Jovi – This House Is Not For Sale (2016; This House Is Not For Sale)

Locker flocker mit aufgeknüpftem Hemd und vermutlich schon ordentlich einem Intus gratuliert der Sambora Richie, Held meiner Luftgitarrenjugend, heute via Facebook seiner ehemaligen Mannschaft zum neuen Song. Ob er es wirklich ernst meint?
This House Is Not For Sale startet mit einer ziemlich ordentlich rockenden Gitarre, ja generell ziemlich anständig. Auch während dem ersten Refrain ist alles noch auf Kurs und besser als vieles in den letzten Jahren. Aber dann, ja dann bei Refrain Nr. 2, also da wo die Ooooh’s in Form von I’m Coming Home platziert sind, klingt das dann so erbärmlich und random wie die Coldplay/Aviici-Kolaboration minus Bauerntechno. Der Beigeschmack von THINFS ist somit leider doch etwas fade und ich hoffe doch sehr, dass Jon-Boy auf dem kommenden Album doch noch zu alter Songwriter-Form gefunden hat. Der 21.10 ist trotzdem schon mal notiert.

 

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Dinosaur Jr – Solo Extractions (2016; Give A Glimpse of What Her Not)

Sollte man diese Tage nicht die Zeit und Muse finden, sich das neue und ziemlich wunderbare Dinosaur Jr-Album anzuhören, kann man sich Ganze auch in einer verkürzter Version versuchsweise (Achtung nicht negativ gemeint >) antun. Wie es der Titel Solo Ectract schon sagt, erwarten hier einen in den 6.49 Minuten sämtliche Gitarrensolos des neuen Albums. Gute Sache, den nach Slash und dem jungen Richie Sambora ist Oberslacker J. Mascis noch immer mein liebster Gitarrenheld. Vorziehen tu ich aber trotzdem das Album im Komplettzustand.

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Bon Jovi – I Wish Everyday Could Be Like Christmas (1992)

1992 wünschten uns Jon, Richie, David, Tico und Alec mit diesem Schmachtfetzten Merry Christmas. God Bless Bon Jovi.

 

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