Tag Archives: I

The Magnetic Fields – The Desperate Things You Made Me Do (1995; Get Lost)

 

Gestern beim Regal umräumen wieder entdeckt. Die Magnetic Fields waren bis und mit I aus dem Jahre 2004 schon eine ziemlich geile Band.

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A. R. Kane – Love From Outer Space (1989; I)


Ein Oldie, ein Goldie, Schalalala lala hey! Eigentlich schon fast kriminell, wie wenig Aufmerksamkeit A. R. Kane für ihre beiden stilprägenden Alben 69 und I erhalten haben. Vor allem letzteres ist ein visionäres Melodiensammelsorium zusammengebastelt aus Dub, (Dream-)Pop, Shoegaze und Acid. Vielleicht wäre deren Musik was für den nächsten Sofia Coppola Film, sollte der dann irgendwann gedreht werden.

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13. February 2013 · 12:31 pm

Tindersticks – I (1993)

Apropos Tindersticks. Folgende Worte aus dem aktuellen Rolling Stone über das Tindersticks-Debüt von 1993  sollten nicht unerwähnt bleiben.

Im Herbst vor 19 Jahren erschien das erste Album der Tindersticks, in einem Jahr von großen Platten die großartigste: Szenen zwischen Boudoir und Schlafzimmer, Zigaretten und Brandy, Songs mit Piano und Orgel und akustischer Gitarre und Violine, in denen nie die Sonne schien, eine Atmosphäre zwischen Lord Byron, Oscar Wilde und Shelagh Delaney, das Genuschel eines Sängers, das aus dem Bett zu kommen schien oder hinter schweren Vorhängen ertönte. Der Regen, die gedrungenen Häuser mit kleinen Gärten, die Straßenlaternen, der Suff, der Ennui und die Liebe: Dieses Album war das romantischste und britischste, das je aufgenommen wurde.

Passender wurde selten eine Platte beschrieben.

City Sickness

Blood

Whiskey and Water

Marbles

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Tindersticks – Medicine (2012; The Something Rain)

Die Tindersticks veröffentlichen diesen Freitag  ihr neuntes Studioalbum namens The Something Rain. Gewohnt stilsicher bewegen sie sich darauf zwischen schmalzigem Gefühlskino, morbidem Soul und psychedelischem Kammerpop. Dazu gesellt sich das typische, auch nach 21 Jahren Bandexistenz omnipräsente, rotweingetränkte Nuscheln von  Stuart A. Staples, der weiterhin unbeirrt der Nacht entsprungene Geschichten vorträgt. Kein Wunder wähnt man sich bei solchen Zutaten in einem französischen Film Noir. Es bleibt hinzuzufügen, dass The Something Rain kein Meisterwerk wie I, II oder Curtains geworden istFür solch eine Grosstat hat sich den letzten Jahren Tindersticks-intern auch viel zu viel verändert. Doch kann man hier trotzdem von einem äusserst gelungenen Output sprechen. Dem vielleicht sogar Besten nach eben diesen grossen Drei. Und das will beim konsequent guten Tindersticks Backkatalog doch was heissen. Vor allem die Songs This Fire of Autumn und das hier präsentierte Medicine, mit dem äusserst schicken Clip, sind wahre Perlen. Highly Recommended.

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