Tag Archives: Freitag

Kamasi Washington – Truth (2017; Harmony of Difference EP)

Die freitägliche Hausarbeit ist fast verrichtet. Somit bleibt beim Pausenkaffee noch etwas Zeit für ein wenig Jazz von Kamasi Washington. Ich bin ja absolut kein Jazz-Kenner, doch das hier gefällt.

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Fabrizio de André – La Collina (1971; Non Al Denaro Non All’ Amore Né Al Cielo)

Endlich Freitag! Das Tor zum Wochenende ist weit aufgestossen und der süssliche Duft von Dolce Far Niente strömt bereits durch die Strassen dieser Stadt. Selbst die Sonne lacht mal wieder vom Himmel und so kann man getrost behaupten, dass alles gut wird. Fast alles.

 

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Ryan Adams – To Be Without You (2017; Prisoner)

Der heutige 17. Februar 2017 bürgt für zahlreiche spannende und meinerseits auch schon länger sehnlichst erwartete musikalische Neuveröffentlichungen. Unter anderem wären da die Platten meiner liebsten Neuzeit-Songwriter: Ryan Adams und Jens Lekman. Beide Alben schon mehrfach abgehört und auf dem Blog auch entsprechend darauf hingewiesen. Daher ist es eigentlich egal, welchem der beiden ich nun nochmals etwas Rampenlicht gönne. Wobei: es ist Freitag, es regnet., da gibt’s nur eine passende Platte. Prisoner von Ryan Adams.
Ich gebe es zu, ich bin schwer angetan vom schätzungsweise 247. Album des einstigen Whiskeytown-Sängers und bekennenden Metalfans. Die Online Ausgabe der Zeit mag das zwar anders sehen, mir absolut unverständlich, denn das Ding ist schlichtweg nur grossartig. Auch weil der gute Ryan seine Ehe wortwörtlich in den Sand gesetzt hat und Lieder über verkackte Liebschaften bekanntermassen die besten überhaupt sind. Ausschliesslich davon handeln dann die gut 43 Minuten auf Prisoner auch. Melancholisch und immer mit den passenden Worten unterlegt, wird, wie schon auf den beiden formidablen Vorgängeralben, der Klangkosmos der 1980-er Jahre heraufbeschwört. So verwundert es einen auch nicht, dass irgendwo auf der Platte scheu ein Bruce SpringsteenI’m on Fire-Gedenksynthesizer auftaucht, ja generell alles irgendwie nach Stadionrock der guten Sorte aus dieser Epoche klingt. Wie schon erwähnt, grossartig und somit mal wieder alles richtig gemacht, Herr Adams. Ich behaupte mal, dass das Album in ein paar Jahren mit den grossen Trennungsalben wie Blood on the Tracks, Here My Dear oder Tunnel of Love stramm in einer Reihe stehen wird. Zumindest dem Früh-/Mitte-80-er Jahre Boss ist er musikalisch schon ziemlich dicht auf den Fersen. Uneingeschränkter Anspieltipp.

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Jacqueline Taïeb- 7 Heures du Matin (1967; Jacqueline Taïeb EP)

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Wohlverdienter Feierabend nach einem doch etwas hitzigen Tag im Büro. Noch vor 12 Stunden wünschte ich meinem Wecker den grausamsten Tod auf Erden. Nun ist der Terror für diese Woche vorüber und nebst einem oder zwei oder drei weiteren kühlen Brooklyn Lager warten u. a. Len Sander am Open Air Wipkingen sowie das eigentliche Highlight, 120+ Minuten übelster Grottenkick zwischen der Schweiz und Polen morgen Samstag auf mich (und andere), bevor dann am Montag, kurz vor 7  wieder das altbewärte Spiel garniert mit Hardcore-Gefluche von Neuem losgeht. Erstmal aber Hopp Schweiz!

 

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Junior Boys – In The Morning (2006; So This Is Goodbye)

Weil es gestern im Papiersaal so gut war. Und weil heute Freitag ist. Sowieso, die Menscheit sollte vielmehr die smoothen Sounds der Junior Boys hören. Die Welt wäre eine bessere. Garantiert.

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Sodastream – Fitzroy Strongman (2000; Looks Like A Russian)

Fast wie Freitag der 13. Bei der allmorgendlichen Fahrt in die Anstalt den Fokus zu sehr auf das Handyrumtippen gelegt und somit den Ausstieg am Bhf verpasst. In “fucking” Oberrieden Dorf, aka grösstes Brunzkaff am Fuss der Glarner Alpen, gelandet, wässrigen Kaffee getrunken und mit sich bereits verschlechternder Laune die massive Verspätung des mich zurück bringenden Zug zur Kenntniss genommen. Und wie es kommen musste, beim Umschalten von Sodastream zu Musik der etwas härteren Gangart, man will ja etwas runterkommen, steigen natürlich noch die Kopfhörer aus. Bingo! Item. Mit ca. 1 Std. Verspätung im Geschäft angekommen und die Mailbox voll mit den dringendsten aller dringenden Aufträgen. Natürlich hätte schon alles gestern erledigt sein sollen. Immerhin, um 12 ist arbeitstechnisch gesehen für mich Wochenende. Aber wie sagte mal ein weiser Mensch: Lobe den Tag nicht vor dem Abend.

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Pet Shop Boys – A Different Point of View (1994; Very)

Gute Laune dank Pet Shop Boys und Koffeinflash am Freitagmorgen. Es fehlt lediglich noch ein Locationwechsel, ein gut riechender Capuccino (oder doch schon einen Mojito?) sowie ein wohlportioniertes Bocadillo de jamón serrano y queso manchego und der Augenblick würde in den Hirnwindungen wohl als “perfekt” memorisiert werden. Aber eben, auch so ist’s grad ganz ok.

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