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Felt – Sunlight Bathed The Golden Glow (1984;

7 Tage / 7 Songs, Tag 7

Motto: “Songs aus den grausamen 80ern”

So goldig sich der Herbst 2015 derzeit präsentiert, so goldig war das poppige Gitarrenpicking (Im Fachjargon nennt sich das Janglepop) diverser Indie-Kapellen in den 80-ern.  Generell war es eine gute Zeit für diese Art der Musik, welche noch Generationen später beeinflussen sollte. Besonders angetan hat es mir Felt’s Sunlight Bathed the Golden Glow aus dem Jahre 84, das eigentlich locker jeden Kajagoogoo und Modern Talking Song aus den vordersten Chartsplätzen hätte verdrängen müssen. Nun gut, vielleicht ist auch ganz ok so, wie es war. Man stelle sich Lawrence Hayward, Sänger von Felt,  mit einer Jane oder Ashley Halskette in Top of the Pops vor….

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Nils Frahm – Familiar (2011; Felt)

So, auspausiert! Der erste Beitrag 2013 präsentiert Musik, die sich auch gut auf meinem winterlichmelancholischen Mixtape gemacht hätte. Nachdenkliche Klavierschwaden die perfekt zu einem tristen Sonntag im Januar passen. Mehr muss man dazu nicht sagen.

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Real Estate – Days (2011)

Real Estate, das sind 5 junge Männer aus Brooklyn, die derzeit mit ihrem zweiten Album Days ordentlich für Furore in der Welt des gepflegten Indiepops sorgen. Haben sie es doch immerhin auf Platz 52 der sonst doch ziemlich biederen US-Charts geschafft. Die Karrierereplanung scheint also von professioneller Hand geplant worden zu sein.

Angefangen hat alles mit ein paar Singles auf Indielabels, bevor man in Eigenregie das selbstbetitelte Debüt, welches vielerorts unmengen an Lob einheimste, im Jahre 2009 veröffentlichte. Diesen Oktober nun kam dann via Domino Records endlich der sehnlichst erwartete Nachfolger “Days” in die Läden und macht dort weiter, wo man vor zwei Jahren aufgehört hat, also bei sanften, vom Surfpop inspirierten Songs, die wie eine Sommerbrise einem um die Ohren wehen. Man wird dabei angenehm an so tolle Twee- und Jangle Pop Bands wie Field Mice oder Felt erinnert. Die real estatische Variante steht dem charmanten Pop dieser Bands jedoch in Nichts nach. Verträumte und melancholische Lieder die so luftig leicht daher kommen, wie die Vertonung des kalifornischen Sommers. Man riecht beim Hören förmlich den Geruch von frischgewaschener Wäsche in der Luft.

Zugegeben, bei erstmaligem Konsum mag einem alles etwas unaufgeregt vorkommen, doch gönnt man sich ein paar Hördurchgänge kann man sich keinen Tag mehr ohne Songs wie Green Aisles oder Easy vorstellen. Ein schönes Album um das Jahr gemütlich bei Tee und Kuchen ausklingen zu lassen.

Easy

Green Aisles

Ganz schnuckelig auch die Single It’s real, zu der es gar einen Clip für Hundefreunde gibt.

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All The People I Like Are Those That Are Dead

Maybe I Should entertain
The very fact that I’m insane
I wasn’t fooling when I said
All the people I like are those that are dead
I’ve been around this town and I’ve seen what god has done
I’ve been around and it’s no fun
I’ve been a two-timer/tearaway god has told me so
But I don’t believe in him you know
Don’t make me a martyr for our causes
‘Cause I don’t believe a word that you said
All the people I like are those are dead
Maybe I shoud take a gun
And put it to the head of everyone
All the people I like are in the ground
It’s better to be lost than to be found
I should listen hard to the voices from within
They are telling me that I’ll never win
I should save myself I shoud save myself from sin
But I wouldn’t know where to begin
You are trying to tell me what you believe in
But I ain’t got a clue what you are talking about
It’s better to be a man than to be a mouse
All the people I like are those that are dead
I’ve been around this town and I’ve seen what God has done
I’ve been around and it’s no fun
I’ve been a two-timer/tearaway god has told me so
But I don’t believe in him you know
Don’t make me a martyr for our causes
‘Cause I don’t believe a word that you said
All the people I like are those that are dead.

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