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#Eleanor Put Your Boots On

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Eleanor Friedberger im Bogen F/Zürich (23.05.2016)

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Eleanor Friedberger – Sweetest Girl (2016; New View)

Den heutigen Montagabend könnte man gut klonen. Gibt nämlich gleich drei tolle Dinge auf einmal, die ich gerne machen würde. Da wäre einerseits am TV das Relegationsrückspiel zwischen dem FC Nürnberg und der Frankfurter Eintracht gucken und dabei gemütlich ein paar Chips futtern, die dann im Anschluss noch ungesünder mit dunklem Weizenbier runtergespült werden.  Dann könnt ich ja auch mal wieder ins Kino. Am Montag gibt’s ja überall in der Stadt verbilligten Eintritt und der neueste Almodovar-Streifen würde mich schon noch ziemlich reizen. Vor allem auch, weil der Gute zur klassischen Frauen-Thematik zurückgekehrt ist. Und zuguterletzt spielt im Bogen F auch noch Eleanor Friedberger ein paar Lieder von früher bis heute. Die aktuelle Platte mag ich sehr und auch hier würde das eine oder andere Weizen gut dazu passen,  wie natürlich auch im Kino. Mal schauen, wofür ich mich in ca. 2 Stunden entscheiden werde.

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Eleanor Friedberger – My Mistakes (2011; Last Summer)

In den letzen Tagen hatte ich doch mehr Zeit mich mit Musik zu beschäftigen, als es mir wirklich lieb gewesen wäre.  Nebst auf die üblichen halbgaren Hypes bin ich aber auch auf ein paar sehr gute Releases gestossen.

Einer dieser “sehr guten” Releases stammt von Eleanor Friedberger, die sonst hauptberuflich die eine Hälfte der Fiery Furnaces ist, welche ja letztes Jahr mit I’m Going Away ihr bisher eingängigstes und bodenständigstes Album veröffentlicht haben. In fast die selbe Kerbe schlägt nun auch das erste Soloalbum von Eleanor. Last Summer klingt dann inetwa so wie Bettwäsche riecht, die einen Sommernachmittag lang im Garten aufgehängt war; frisch, warm und irgendwie melancholisch. Vom früheren Fiery Furnaces Wahnsinn keine Spur. Eine wirklich sehr schöne Spätsommerplatte, die irgendwie an die eigenwilligen und pianogesteuerten 70-er Jahre Klassiker eines Harry Nilsson oder Todd Rundgren erinnert.

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