Tag Archives: dolce far niente

Zucchero – Indaco Dagli Occhi Del Cielo (2004; Zu & Co)

So nach einem nachmittäglichen Negroni auf dem heimischen Balkon steigt die Laune gewaltig und man hört den alten Süffel lauthals die Mitmenschen mit Baila Morena nerven. Ich hab ja Verständnis dafür, dass man den Titel nicht mehr hören mag – ich mochte ihn bis vor kurzem übrigens überhaupt nicht, aber der Alkohol… – und so hab ich dann das heimische Stereosystem auf diese wundervolle auf Italienisch eingespielte Coverversion umprogrammiert. Wer kennt das Original?

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Fabrizio de André – La Collina (1971; Non Al Denaro Non All’ Amore Né Al Cielo)

Endlich Freitag! Das Tor zum Wochenende ist weit aufgestossen und der süssliche Duft von Dolce Far Niente strömt bereits durch die Strassen dieser Stadt. Selbst die Sonne lacht mal wieder vom Himmel und so kann man getrost behaupten, dass alles gut wird. Fast alles.

 

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Mike Patton – Deep Down (2010; Mondo Cane)

Ein Patton kommt diese Woche selten allein. Aber diese Mondo Cane (auch gestern und früher schon mal im Programm hier) Platte ist halt schon schampar gut und passt grad zur Stimmung  im Call Me Appetite Land. Denn, die Temperaturen klettern hierzulande immer noch fleissig nach oben und in den Strassen Zürichs verbreitet sich langsam aber sicher der sanfte Duft von Dolce Far Niente . Es fehlt zum perfekten südländischen Sommerfeeling eigentlich nur noch die laue Nacht am Meer, ein, zwei Flaschen Barolo, alternativ darfs auch ein Nero D’Avola sein, sowie haufenweise kitschiger, italiensicher Schlager. Immerhin sind in den nächsten Tagen schon mal zweieinhalb Gegebenheiten garantiert. Um den Rest bemühe ich mich dann später noch. Weitere Sommerhits werden bestimmt folgen.

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DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince – Summertime (1991; Homebase)

Heute soll es in Zürich 27 Grad werden. Ein Hauch von „dolce far niente“ wird durch die Strassen der Stadt wehen und die Biervorräte werden wohl ein erstes Mal an ihre Limiten kommen. Schöne Aussichten, wenn mir da nicht erst noch der tägliche Wahnsinn namens Arbeit im Wege stehen würde und somit vor 18 Uhr der Ausdruck „time to sit back and unwind“ im Fremdwörterbuch als Synonym für „gibt’s jetzt nicht“ zu finden sein wird. Damals 1991 hätte mich das auch nicht weiter beunruhigt. Frühling und Sommer waren noch das, was hinter dem Namen zu vermuten war. Heute jedoch weiss man ja nie ob nicht schon morgen wieder der Winter oder 3 Wochen Dauerregen auf dem Wetterradar erscheinen werden. Dementsprechend möchte ich die warmen und sonnigen Tage getreu den Worten von Fresh Prince alias Will Smith und seinem Soundbastler Jazzy Jeff geniessen. Früher war besser. Meistens.

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DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince – Summertime (1991; Homebase)

Heute soll es in Zürich 27 Grad werden. Ein Hauch von „dolce far niente“ wird durch die Strassen der Stadt wehen und die Biervorräte werden wohl ein erstes Mal an ihre Limiten kommen. Schöne Aussichten, wenn mir da nicht erst noch der tägliche Wahnsinn namens Arbeit im Wege stehen würde und somit vor 18 Uhr der Ausdruck „time to sit back and unwind“ im Fremdwörterbuch als Synonym für „gibt’s jetzt nicht“ zu finden sein wird. Damals 1991 hätte mich das auch nicht weiter beunruhigt. Frühling und Sommer waren noch das, was hinter dem Namen zu vermuten war. Heute jedoch weiss man ja nie ob nicht schon morgen wieder der Winter oder 3 Wochen Dauerregen auf dem Wetterradar erscheinen werden. Dementsprechend möchte ich die warmen und sonnigen Tage getreu den Worten von Fresh Prince alias Will Smith und seinem Soundbastler Jazzy Jeff geniessen. Früher war besser. Meistens.

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