Tag Archives: Dieter Bohlen

The Mystiques – So Good to Have You Home Again (1969)

Auch wenn es noch einiges zu tun gibt: It’s good to be back home again. Wäre da nur nicht Herr Nachbar, der seit geschlagenen 2 Stunden Modern Talking in unüberhörbarer Dauerschlaufe hört. Brother Louie, Cherry Cherry Lady und wie sie alle getauft wurden. Grauenhaft.

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#Zürich Openair 2016, Tag 1

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Alle Jahre wieder spielen die Lieblingsbands – also hauptsächlich die grossen Dance-Acts aus den 90-ern sowie die längst ausgelutschte Indierock-Class of 2005 – vom ehrenwerten ZOA-Chef beim Bäuler in Rümlang. Somit ist die Musik feinstsäuberlich auf die ganz grosse Masse abgestimmt. Man will ja schliesslich Profit machen. Nichtsdestotrotz gibt’s auch 2016 eine Handvoll Acts, die meine Wenigkeit mal mehr, mal weniger interessieren. Dummerweise haben Haim, die mich nun am meisten angemacht hätten, kurzfristig abgesagt. Notfalls kann man sich zwecks Zeitüberbrückung  auch anderweitig mit zum Beispiel Trinken und Beobachten der vielen, doch ziemlich peinlichen Gestalten amüsieren. Somit also, traditionell schon im Februar den 4-Tages Early Bird-Pass gekauft und mit den aktuell prächtigen Altweibersommertagen nun doch noch Lust auf ein wenig Party-Party bekommen.

Tag 1

Chvrches
Everybody’s Synth-Pop Darlings haben mich gelangweilt. Klang wie ab Konserve, also Barbiepop auf Valium. Thomas Anders und Onkel Dieter konnten das früher besser. 3/10

The Last Shadow Puppets
Im Vorfeld gelesen, die seien so richtig doof. Entsprechend im grossen Bierschloss der Brauerei Felschlösschen die “Gülle” getestet. Wenn ich mich richtig erinnere gibt’s 9 verschiedene Sorten. Die Musik plätscherte dabei im Hintergrund teilnahmslos dahin. Keine Wertung

Foals
Die Antidodes-Songs waren nett. Bitter, dass der beste Song ein Stooges Cover war. Dummeweise auch der Stooges-Song, den so ziemlich alle Bands irgendwann mal im Programm haben.   6/10

Die Antwoord
Yo Bitches! Ein Homie, teils nur mit Unterhose bekleidet, der mit Schlumpfine Kinderreime battelte. Für einen alten Hasen, wie mich, war das doch auch ein wenig Neuland – zumindest was Raps in Unterhosen betrifft . Dazu gabs noch ein paar fette DJ-Bobo Gedenkfanfaren und tanzende Riesen-Penisse. War leider geil!   8/10

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Angel Olsen – Hi-Five (2014; Burn Your Fire For No Witness)

Beatrice-Egli

Die DSDS-Gewinnerin Beatrice Egli ist wieder solo. Das zumindest vermeldet die Schweizer Boulevardzeitung Blick und schreibt hierzu Stories aus allen nur erdenklichen Sichtweisen. Eigentlich nicht wirklich erwähnenswert, wäre nicht dieses wirklich tolle Foto aus noch liebestechnisch glücklichen Zeiten neben dem Artiel mit der Erklärung, dass sich der Ex in eben diese Egli verliebte, also in die Metzgerin und nicht in die heutige Cervelat-Prominente. Wobei ich das Problem des Reto Z aus G jetzt auch nicht ganz kapier.
Alles andere als Cervelat wird die neue und im Februar erscheinende Platte von Angel Olsen werden. Die Vorabsingle Hi-Five ist schon mal trés fantastico.

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Jack White – Sixteen Saltines (2012; Blunderbuss)

Jack White, Blues- und Garagenrocker sowie Hansdampf in allen Gassen, hat nach den White Stripes, den Raconteurs und den Dead Weather nun sein erstes Soloalbum am Start. Blunderbuss heisst das Led Zeppelin Gedenk-Album und ist bereits in diversen Charts dieser Welt zuoberst eingeschlagen. Da wird das Teil wohl noch ein zwei Wochen bleiben bis Blunderbuss dann, zumindest in den deutschsprachigen Ländern, von Bohlen’s neuestem Fohlen und Ohrenkrebsverursacher Luca Hänni abgelöst wird. Bis dahin kann man aber noch unbescholten staatliches Radio hören und mit ein wenig Glück ertönt das Killerriff von Sixteen Saltines aus den Boxen. Toller Song, gute Platte, schönes Video.

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