Tag Archives: Ambient

Stars Of The Lid – Piano Aquieu (2001; The Tired Sounds of Stars of the Lid)

Die aktuell am meist rotierende Scheibe auf dem heimischen CD-Spieler stammt aus dem Jahre 2001. 120 Minuten purste Drone und Ambient-Harmonieseligkeit für das perfekte Bad im Wohlklang.

 

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Joanna Brouk – The Space Between (1981; The Space Between)

Endlich! Nebel, Regen und angenehm kühle Temperaturen. Es geht ja doch noch. Zeit also, um  es sich zu Hause auf dem Sofa oder sonstwo gemütlich zu machen und mit Joanna Brouks auf eine mindestens 20 minütige Gedanken- und Fantasiereise zu gehen.

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Park Jiha – Communion (2018; Communion)

Manchmal darf es auch etwas ausgefallener sein. Park Jiha. Herrliches Potpourri aus traditioneller koreanischer Musik, Ambient und Jazz.

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Jun Fukamachi – Morning Glow (1986; Nicole – 86 Spring and Summer)

Viel schönes und einst ziemlich rares aus vergangenen Tagen gibts es auf dem jungen Genfer Label WRWTFWW zu entdecken.  Über das Label bin ich eher zufällig via Kauf des Reissues des einst auf Discogs sehr teuer gehandelten Through the Looking Glass von Midori Takada gestolpert. Jahrelang auf dem Rechner gehabt, nun endlich auch phyisisch  vorhanden.
Eine grosse Freude zum Zuhören ist auch Nicole (86 Spring and Summer Collection) von Jun Fukamachi. Bis vor kurzem noch nie etwas von dem Mann gehört. Kein Wunder, das Album wurde auch nur limitiert und für Promotionszwecke für die damaligen Nicole-Kollektion-Fashion Shows vom gefeierten Designer Mitsuhiro Matsuda’s auf Vinyl gepresst. Allergrösstes Kino jedenfalls und für Freunde des japanischen stämmigen Kuddelmuddel aus Ambient, Jazz, Synthflächen und New Age ein absolutes Muss. So, und nun muss nur noch ein Campari Soda her. Hörtipp!

 

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David Sylvian & Holger Czukay – Premonition (Giant Empty Iron Vessel) (1989; Plight & Premonition)

In den Bergen hängt Gewitter 
Und die Hitze dauert an
In den Wolken spielen die Blitze
Die Hunde bellen, der Garten blüht

Das Thermometer soll heute in der Stadt bis auf 35 Grad steigen. Was für eine Qual! Mehr als wie eine tote Fliege rumliegen mag ich dann auch grad nicht und so lass ich mich beim Leiden ein wenig von Ambient/New Age-Musik aus dem Hause Sylvian/Czukay berieseln. Fantastische Musik, die diese Tage auf Grönland Records neu aufgelegt wurde.

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David Sylvian – Backwaters (1984; Brilliant Trees)

Der Tag war noch ziemlich jungfräulich, als heute Morgen beim ersten Kaffee der gute alte David Sylvian für das passende Ambiente zum Sonnenaufgang sorgen durfte. Backwaters, was für ein wundervoller Song von einem ebenso wundervollen Album. Der Leser mag sich nun fragen, warum der Schreiberling um diese Zeit schon aktiv war. Es muss wohl an der im fortschreitenden Alter nicht untypischen senilen Bettflucht liegen, anders kann ich mir das bei bestem Willen auch nicht erklären.

Apropos erklären:  #wirwerdendannhaltimJahr2022Weltmeister. Verdiente Niederlage im Achtelfinale gegen ein äusserst bescheidenes Schweden. Aber wer so ideenlos und vor allem ohne Herz kickt, der hat an einer Endrunde eigentlich nix verloren.  Ukraine, Polen und nun Schweden, so viel Losglück hat ja im Normallfall nicht mal die Mannschaft. Und wer an solch mediokren Mannschaften scheitert ist selber nicht mehr als ähm medioker. Dafür ist nun wieder etwas mehr Zeit für die Konsumation von Musik vorhanden. Ich wollte mich ja schon immer mit dem Schaffen von David Sylvian nach 1999 befassen. Mit der aktuell stramm fortschreitenden Reduzierung der Fussballspiele im TV eigentlich eine ganz lösbare Aufgabe.  Eigentlich….

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Brian Eno – Deep Blue Day (1983; Apollo)

Die Livepräsentation der Musik des slowdiveschen Schuhglotzer und Traumpop-Universums letzte Woche in der Roten Fabrik war gut. Nich mehr, nicht weniger. Und wenn gut in diesem Zusammenhang dann halt trotzdem irgendwie negativ behaftet klingt, mag das vielleicht stimmen. Wobei es in diesem Falle weder an der Band noch an der Setlist scheiterte. Vielleicht war ich an besagtem Abend nicht so in Stimmung für Neil Halstead, Rachel Goswell und Mannschaft. Eventuell lag es einfach nur am langhaarigen Trottel vorne rechts bei der Bühne, der mehrfach sich selber inszenierte. Die Schuld könnte man aber auch einmal mehr der ungeniessbaren Pisse aus dem Appenzell, die an der Bar ausgeschenkt wurde, geben. Manchmal hilft einem das eine oder andere leckere Bierchen, also keine dünne Lager-Scheisse, schon auch in Stimmung zu kommen. Ja. Ein Indiz dafür, dass der Abend nicht überragend war, war dann schlussendlich auch mein Bedürfnis nach Brian Eno’s Musik während dem Heimweg in dieser ziemlich bitterkalten Nacht ans andere Ende der Stadt.  Seine Musik wurde an diesem Abend nämlich als Intro, wie auch als Outro eingespielt. Guter Mann. Und mit Rachel Goswell würde ich mich bei einer Tasse Tee gerne mal über Kakteen und Sukkulenten unterhalten.

 

PS: Richtigstellung: Der langhaarige Trottel ist auf dem Bild im anderen Beitrag NICHT zu sehen.

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Marconi Union – Blue Collar Parade (2011; Beautifully Falling Apart: Ambient Transmission Vol. 1)

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Sturm, Regen und meilenweite Tristesse. Endzeitstimmung an der Nordsee.

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Jordan De La Sierra – Gymnastics (1978; Gymnosphere: Song of The Rose)

Nach der Hau-Ruck-Radio-Mucke der New Jersey-Boys von gestern, heute wieder Platz für etwas seriösere Musik.  Musik für herbstlich verregnete Samstagnachmittage um genau zu sein. Oder für dann, wenn die Nacht am tiefsten scheint.  Hauptsache man ist bei der Konsumation dieser ziemlich spacigmonotonen New Age-Musik halbwegs entspannt.  Nachhelfen erlaubt!

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RNDM – Ghost Riding (2016; Ghost Riding)

Sonne scheint, Kind schläft.  Guter Zeitpunkt um  Klaviergeklimper und Ambientgerausche gegen einen waschechten Popsong, ja Pophit, einzutauschen. Über RNDM, die heutigen Protagonisten, bin ich letzthin eher zufällig gestolpert. Wie und wo weiss ich schon gar nicht mehr, nur das mir Ghost Riding auf Anhieb superbstes gefallen hat. Im Anschluss das Weltweitenetz nach RNDM abgeklappert und siehe da, ein gewisser Jeff Ament, der Pearl Jam-Mann, wurstelt da mit. Pearl Jam Nebenprojekte sind tendenziell ja eigentlich immer ganz anständig, ja teilweise sogar richtig super (Three Fish, Temple of The Dog). RNDM klingt aber überhaupt nicht nach Pearl Jam, Grunge oder sonstigem Nordwestamerika-Alternativ-Rock.  Da fühle ich mich beim Hören doch viel eher an poppigen Seiten der Flaming Lips erinnert. Und bevor ich es vergesse: Joseph Arthur Fans sollten hier sowieso auch mal reinhören, denn dieser  ist für Gesang und Gitarrenspiel bei RNDM verantwortlich. Gute Sache also.

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