Category Archives: Rentner, die in hellbraunen Übergangsjacken und beigen Gabardinehosen in Kurorten spazierengehen.

Yoshio Ojima – Parjanya (1988; Une Collection des Chainons II)

Wo Raum und Zeit ineinander verschmilzen.

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Don Henley – The Boys of Summer (1984; Builiding the Perfect Beast)

I feel it in the air, the summer’s out of reach. Gottseidank. Es war ja in den letzten Tagen nochmals so eine richtige Qual. Umso mehr freue ich mich aktuell über den Dauerregen bei knapp 20 Grad. Irgendwo im Radio spielten sie dann heute Morgen  passend, zumindest vordergründig betrachtet,  den Don Henley Klassiker The Boys of Summer. Einer der eindringlichsten, melancholischsten aber auch seltsamsten Songs der 80-er.

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22 Pistepirkko – Snowy Dave (1999; Downhill City OST)

Kalsarikännit! Gibt es eigentlich was schöneres, als sich zu Hause in Unterhosen zu betrinken? Eben! Ich mach dann aus diesem finnischen Kultwort dann auch gleich eine neue Unterkategorie hier auf dem Blog. Prost!

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Big Thief – Cattails (2019; U.F.O.F.)

Der Wettergott meinte es nochmals gut mit mir. Ich durfte nach meiner Rückkehr aus Schottland, die dort gekaufte Barbour-Wachsjacke – endlich ein Model ohne diesen ziemlich eckligen Cordkragen  – drei Tage lange ausgiebig testen. Grundsätzlich hat sie “dicht” gehalten, was schon mal gut ist. Doch sah sie schon nach dem ersten Gebrauch, wie der ausgebleichte, 60 Jahre alte Teppich meiner Grossmutter aus und somit ging das Produkt gleich wieder mit der Post retour nach England. Bin ja mal gespannt, wie sich die Ersatzlieferung bewähren wird. Bewährt im Dauerregen hat sich aber auf jeden Fall schonmal das neue Album von Big Thief. Konnte sich mir der allseits über den Klee gelobte Vorgänger nie so richtig erschliessen, begeisterte mich U.F.O.F gleich vom ersten Ton an. Gemütlich-verwinkelte Folksongs die aus einer Zeit lange vor dieser zu kommen scheinen und vor ergreifender Schönheit zur so strahlen. Empfehlung!

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The Field Mice – September’s Not Far Away (1991; September’s Not So Far Away 7″)

Stimmt, der September ist wirklich nicht mehr allzu weit weg. Zeit also, mal wieder in den zahlreichen Hits meiner liebsten Twee-Combo The Field Mice zu verweilen  Melancholisch, melodiös mit ganz viel luftig-leichten Gitarren.  Einzig für die teils doch ziemlich schrecklichen Frisuren gibts Abzüge.

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Bob Mould – Hold On (2016; Patch The Sky)

Gute Laune am frühen Samstagmorgen. Ich glaube, es braucht nach diesen knapp 3 Minuten Bob Mould-Perfektion schon ziemlich viel, dass am heutigen Tage irgendwelche dunklen Gedanken den Weg aus den ewigen Abgründen finden. Da sind selbst die ziemlich üblen Rückenschmerzen, die mich nun seit gut 4 Tagen plagen und in diversen Bewegungsabläufen beeinträchtigen, vergessen.

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Converge – I Can Tell You About Pain/Eve (2017)

ARTE zeigte gestern Abend eine Art Doku über den Judas Priest Auftritt am Wacken 2015. Nebst diversen Livemitschnitten, liess man auch den einen oder anderen Fan und Musiker vor der Kamera rumblödeln. Das war dann doch um einiges unterhaltsamer als die m.E etwas lieblos runtergespielten, unnötig in die Länge gezogenen Songs der britischen Metallegenden. Noch viel peinlicher jedoch das Bühneoutfit der Herren, die sicherlich schon weit über die 60 Jahre alt sind. Logisch erwarte ich an einem Metalkonzert keine Musiker in beigen Gabardinehosen und dazu passenden hellbraunen Übergangsjacken, doch am Bein ausgestellte Lederhosen, ja generell labbrig sitzende und schlecht geschnittene Lederklamotten sind halt schon nicht so der Brüller, auch wenn genau dieses Outfit vor irgendwie 40 Jahren mal das Markenzeichen der noch jungen Judas Priest und dann anschliessend diverser Heavy-Metaller-Generationen wurde. Unappetitlich übrigens auch die struppigen Schamhaare die an Rob Halfords Kinn kleben. Geschmäcker sind nun mal verschieden, doch über die musikalische Relevanz von Judas Priest muss man definitiv nicht diskutieren.
Apropos Relevanz. In Sachen Brutalität, Schmerz, Leiden, Einsamkeit und Verlust gebündelt und in musikalische Form umgesetzt, gehören die Amerikaner Converge mit Bestimmtheit zur  Speerspitze, was in den letzten gut 20 Jahren auf den Markt kam. Nun gibts es nach etwas längerer Zeit mal wieder neues Hörmaterial der Band. Einerseits, die mit einem wunderbaren Videoclip untermalte Panikattacke namens I Can Tell You About Pain sowie auf der B-Seite das ziemlich Schizophrene, über 7-minütige Eve. Zwei absolut grossartige Songs, die mehr als nur Lust auf ein neues (?) Album machen.

 

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Gas – Narkopop 10 (2017; Narkopop)

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Man muss sie akzeptieren, die Launen der Natur mit all ihren hässlichen Fratzen. Daher ein wenig Erinnerung an etwas früher diese Woche, als die Welt im Exil noch fast in Ordnung war. Im Ohr Narkopop und in der Hand ein Bierchen. Ja.

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#Panikherz

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Benjamin von Stuckrad Barre im Schauspielhaus/Zürich (19.11.2016)

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Lucinda Williams – Death Came (2016; The Ghost of Highway 20)

Diesen Sommer etwas von der Lauschfläche verschwunden ist das wundertolle Album The Ghost of Highway 20 der genauso wundertollen Lucinda Williams. Wenn man Death Came, einer meiner Albumfavoriten anhört, sollte auch dem Hinterletzten klar sein, wieso das so war und wieso The Ghost of Highway 20 nun wieder seine Runden dreht. So ein gutes Album.

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