Category Archives: Kalsarikännit

Zucchero – Indaco Dagli Occhi Del Cielo (2004; Zu & Co)

So nach einem nachmittäglichen Negroni auf dem heimischen Balkon steigt die Laune gewaltig und man hört den alten Süffel lauthals die Mitmenschen mit Baila Morena nerven. Ich hab ja Verständnis dafür, dass man den Titel nicht mehr hören mag – ich mochte ihn bis vor kurzem übrigens überhaupt nicht, aber der Alkohol… – und so hab ich dann das heimische Stereosystem auf diese wundervolle auf Italienisch eingespielte Coverversion umprogrammiert. Wer kennt das Original?

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Alabaster DePlume – Visit Croatia (2020; To Cy & Lee, Instrumentals Vol.1)

Nebelverhangener Samstag in Zürich. Aber hey, was soll man draussen den auch Gescheites machen. Und da die Kinder schlafen, hab ich mich mit einer Wolldecke auf dem Sofa installiert und schwelge ein wenig zu den seltsam-traurigen Klängen von Alabaster DePlume. Diese Instrumental Platte da, ein Riesending!

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Nicolas Jaar – Cenizas (2020; Cenizas)

Endlich! Nun auch auf dem Babyboomer-Medium-Nummer 1 erhältlich und somit penibel ordentlich im heimischen Regal unter J wie Jochen eingeordnet. Sehr schön wie der Chilene auf dem Album zwischen Neuer Musik, Ambient, Mantra Rock, Noise und wilden Saxofon Orgien hin und her pendelt. Und mit dem gleichnamigen Titeltrack untermalt Nicolas Jaar auch gleich die winterlichen Nebelschwaden morgens um halb 4. Also, falls ihr dann mal nicht schlafen könnt….

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Bonnie Prince Billy – Death To Everyone (2018; Pond Scum)

Der Lockdown wird hierzulande morgen etwas entschärft und die ersten Läden dürfen geöffnet werden. Die Shopaholics und Draussis wird’s freuen. Mir soweit egal, denn ich fand den Lockdown eigentlich gar nicht so schlimm. Im Gegenteil, nebst das man, wenn man dann mal draussen war, kaum einer Menschenseele begegnete,  hatte ich endlich vermehrt Zeit um meiner liebsten Beschäftigung “keine Termine und leicht einen sitzen haben” zu frönen. Dieser doch ziemlich schöne Dauerzustand, ins Leben gerufen von Harald Juhnke,  wird zumindest hier, auch dank verlängertem Homeoffice, noch ein wenig andauern und so werde ich in den kommenden Wochen und Monaten noch das eine oder andere Juwel aus dem CD-Regal ziehen und anschliessend hier im Kabinett präsentieren.

Den Start macht der gute Will Oldham. Ok, den hatten wir erst vor Kurzem, doch der etwas kauzige Songwriter feierte bei mir in den vergangenen Wochen ein heftiges Revival. Zu hören gibts Death To Everyone in der wundervollen Peel Session Version, welche wiederum auf der superben Pond Scum Compilation zu finden ist. Habt Freude und vergesst nicht euch vor dem Schlafen eine ordentliche Ladung Desinfektionsmittel intravenös zu verabreichen.

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Yoshio Ojima – Parjanya (1988; Une Collection des Chainons II)

Wo Raum und Zeit ineinander verschmilzen.

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Elvis – And I Love You So (1975; Today)

Kalsarikännit! Frau ist im Urlaub, Kinder schlafen. So gönn ich mir doch noch einen (oder zwei) Negroni und hör mir passend dazu ein paar Songs vom Schnulzengrossmeister Elvis Presley an.

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