Sophia – If Only (1999; The Infinite Circle)

Angetrieben durch den Krebstod eines sehr guten Freundes und Mitmusikers sowie dem Ende seiner langjährigen Beziehung schuf der ehemalige God Machine Mastermind Robin Proper-Sheppard unter dem Bandnamen Sophia Ende der 90-er Jahre zwei textlich, wie auch musikalisch höchst intensive und traurige Scheiben. Ich erinnere mich noch gut daran, als ich irgendwann im Jahr der Veröffentlichung meinen damaligen Plattenladen des Vertrauens mit meinem bescheidenen Gehalt zwecks Ankurblung der Musikindustrie  aufsuchte und der lässige Verkäufer hinter der Theke meinte, dass ich mir unbedingt diese Scheibe anhören sollte. Getan, gekauft und fortan vergöttert. Leider waren m.E. die folgenden Alben, trotz guter Kritiken, dann doch nicht mehr ganz auf dem Niveau der ersten beiden Scheiben. Aber vielleicht gelingt dies dem guten Robin Proper-Sheppard ja mit dem im April erscheinenden, neuen Album,  As We Make Our Way (Safe Harbours) endlich wieder. Bin jedenfalls schon sehr gespannt und das Zürcher Konzert ist in der Agenda schon rot angestrichen. Bis dahin wird aber noch fleissig in der Vergangenheit geschwelgt.  A

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6 Kommentare

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6 Antworten zu “Sophia – If Only (1999; The Infinite Circle)

  1. ‚People Are Like Seasons‘ fand ich sehr anständig damals, muss ich mal wieder rausholen. Die anderen Sachen kenn ich glaub ich gar nicht so gut. Am 28.4. spielen sie auch in München, hab da wegen Eugene Chadbourne leider keine Zeit.

  2. Call Me Appetite

    ja, die war ganz ok. die beiden zuvor fand ich aber doch um einges besser. danach wurds für mich eher uninteressant

  3. Muss ich mich mal schlau machen, diesbezüglich…

  4. Call Me Appetite

    unbedingt. vor allem die erste, fixed water, ist ziemlich mellow. die ersten zeilen vom album:

    This world is full of dreamers
    And this world is full of deceivers
    But when kind words can part true lovers

    Is it any wonder that to me love has no meaning?
    That to me love has no meaning
    That to me love has no meaning
    Is it any wonder?

    grossartig.

  5. Call Me Appetite

    und natürlich The God Machine. Das weisse Album… Mammamia!

  6. und bitte lass es deine bloggemeinde wissen, wie das neue album ist. entdecke durch dich immer wieder mal neues – darunter auch musik, die ich haben MUSS/will

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