Coldplay – Magic (2014; Ghost Stories)

Die Songs auf Ghost Stories sind ja eher von ruhiger und introvertrierter Natur. Also genaus so, wie man es von Trennungslieder resp. Alben meist erwarten darf. Für mich ist es dann seit A Rush of Blood to the Head auch das erste Coldplay Album, welches mir fast durchgehend gut gefällt. Einzig das ziemlich aus der Reihe tanzende A Sky Full of Stars, welches mit den pompösen Synthies von Avicii im Refrain nervt, fällt qualitativ ab. Letzteres dient vermutlich der Generierung von liquiden Mitteln für den sicherlich nicht ganz billigen Unterhalt von Apple, Moses und nicht zuletzt wohl auch für Gwyneth. Trotz oder gerade wegen all der Kritik die auf den neuesten Output von Coldplay runterprasselt, wird Ghost Stories wohl als eines dieser “unverstandenden” Alben in die Musik-Geschichte eingehen, welches seine verdiente Würdigung erst in 20 Jahren bekommen wird.

2 Comments

Filed under Music, Musik, Song des Tages

2 responses to “Coldplay – Magic (2014; Ghost Stories)

  1. Ein Trennungsalbum? Habe ich da etwas nicht mitbekommen?
    Ich finde die Zusammenarbeit mit Avicii eigentlich sehr interessant. Mal was anderes von ihnen. 😀 Aber vielleicht tatsächlich zu sehr auf Publikumswirksamkeit getrimmt?

  2. Call Me Appetite

    nicht das es wichtig wäre, aber gwyneth und chris martin haben sich kurz vor release des albums offiziel getrennt. hört man den texten auch raus….

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