Jenny Hval – I Called (2013; Innocence Is Kinky)


Schon mal in die leidenschaftliche Welt der Jenny Hval eingetaucht. Nein? Dann soll das doch unbedingt nachgeholt werden, denn hier treffen die unendlichen Weiten der norwegischen Fjorde auf Grossstadtprovokationen, niedliche Elfen auf kratzige Hexen sowie süffige Popmusik auf fragilen Noise und elektronischen Firlefanz. Das Gesamtpaket erinnert dann auch angenehm an so Grössen wie PJ Harvey, Stina Nordenstam oder Laurie Anderson. Eine sehr schöne Platte, die bei Regenwetter irgendwie noch mehr Spass macht als sonst schon. Deshalb husch husch los, denn der Sommer kommt bald wieder aus dem Urlaub zurück.

3 Comments

Filed under Filmmusik, Foto, Lieblingsplatten, Longplay, Music, Musik

3 responses to “Jenny Hval – I Called (2013; Innocence Is Kinky)

  1. fleischfee

    Erinnert mich irgendwie an Björk und die ist mir irgendwie suspekt.

  2. Call Me Appetite

    ja Björk fiel mir auch ein. Liegt wohl am Skanidavisch-Englisch.

  3. fleischfee

    🙂

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