Veronica Falls – Beachy Head (2011; Veronica Falls)

Das Ende vom Jahr resp. der damit verbundene Anfang eines Neuen ist für den musica fanatici eine äusserst intensive Zeit. Wohin man blickt schwirren Listen mit den  Lieblingstiteln aus dem unendlichen Musikkosmos des vergangenen Jahres herum.  Natürlich studiere ich die, natürlich hole ich Versäumtes nach. Hab ja sonst auch nichts Besseres zu tun. Besonders genau studiert man die von guten Freunden und findet meist doch noch die eine oder andere Platte, die man vielleicht doch hätte hören und lieben sollen. So passiert im Falle der englischen Band Veronica Falls die mich als Teil einer Liste wie auch als musikalischer Neujahresgruss erreicht haben. Oft darüber gelesen aber dann doch gedacht; brauche ich nicht, hab und kenne ja schon genug  von diesen blechernden und scheppernden Indiebands. In diesem Falle hat sich das nachträgliche, etwas bewusstere Reinhören mehr als gelohnt. Kurzer und geradlinig hingerotzter Schrammelpop der wie Joy Division auf dem Surfbrett klingt.  Also so wie ich es am liebsten habe und eben doch im Überfluss vorhanden sein sollte. Danke Pop B. Sessen.

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