Brett Anderson – Brittle Heart (2011; Black Rainbows)

Früher war ich mal ein begeisterter Suede-Hörer. Die ersten beiden Alben der Band gehören wohl zum besten was die Britpop-90er hervorgebracht haben. Auch Coming Up fand ich noch ziemlich gut. Dann jedoch verflüchtigte sich mein Interesse an der Band. Dieser Tage ist nun das vierte Soloalbum von Brett Anderson, dem Sänger von Suede, erschienen. Ein Bekannter von mir schwärmt ziemlich von diesem Album und hat auch ein paar Zeilen zum Release verfasst:

“Diese geniale CD versöhnt mich mit dem aktuellen Musikuniversum. Tiefgreifend und doch locker, aufwühlend und doch zart, britisch und doch „esperantisch“.Katapultiert mich auf einen Flieger, der eben dabei ist, in Heathrow zu landen – oder, an einem sonnigen Mai-Tag, an den Strand Brighton’s – oder auf einen britischen Wrack in Portsmouth.Die fast unmerklichen „indischen“ Akzente in „I Count the Times“ und die vollen „Cure“-Farben (strange, isn’t it?) in „In the House of Numbers“ steigern deutlich meine Bewertung“

Ich glaub ich hör da heute mal genauer rein. Brittle Heart gefällt mir schon mal sehr.

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